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Sport Lehrdiplom Information
Detaillierte Informationen zum Ausbildungsgang auf: Link
Sportpraxis
Fachwissenschaftliche Voraussetzung für den Erhalt des Lehrdiploms in Sport ist ein universitärer Master-, Diplom- oder Lizenziat-Abschluss in Bewegungswissenschaften und Sport. Darüber hinaus ist eine Sportpraxis im Umfang von 50 KP erforderlich, die teilweise im Rahmen des Bachelor- und Master-Studiums absolviert werden kann.
Vertiefungsausbildung
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
557-0446-01LSchwimmen II Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Abgeschlossene Grundausbildung
W2 KP2GM. Perk
KurzbeschreibungVertiefung in den Schwimmsportarten Schwimmen, Wasserspringen, Wasserball und Artistic Swimming
LernzielAlle Schwimmsportarten:
- Verbessern der technischen Fertigkeiten und steigern der Leistungsfähigkeit
- Methodisch-didaktische Grundlagen für den Schwimmunterricht erwerben und anwenden
Inhalt- Schwimmen: Anwenden und variieren alle Lagen (Wasserlage, Atmung, Arm- und Beinarbeit), erwerben und festigen Rollwenden und Rückenstart
- Wasserspringen: Erwerben und festigen Grundtechniken (Abspringen, Eintauchen, Anlauf) und Kernsprünge
- Wasserball: Erwerben und festigen technische Grundlagen (spez. Schwimmtechnik, Balltechnik) und Spielaufbau
- Artistic Swimming: Routine Set (spez. Schwimmtechnik, Figuren, Übergänge)
SkriptSkript wird abgegeben
Literatur- Bissig M., u.a. (2004), Schwimmwelt, Bern: Schulverlag (ISBN: 3-292-00337-7)
- Swimsports.ch: Schweizerische Tests im Schwimmsport
557-0416-00LTanz II Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Abgeschlossene Grundausbildung.
W2 KP2GC. König
KurzbeschreibungDer Tanz und die Bewegung beinhalten Ausdruck, Kraft, Ausdauer, Geschmeidigkeit, Flexibilität, rhythmische Bewegungsabläufe, Koordination und Tanzphrasen mit Musik- gepaart mit Kreativität- Vertiefung dieser Aspekte
LernzielVertiefen und verbessern der eigenen Tanztechnik
Kennenlernen neuer Bewegungsarten, Tanzrichtungen
Aneignen verschiedener geeigneter Tanzmethoden
Sicherheit in der unterrichtlichen Kompetenz gewinnen
Förderung von Kreativität
Inhalt- Neue Tanzrichtungen kennenlernen
- Technik verschiedener Tanzstile verbessern
- Didaktisch-methodische Inputs
- Erarbeiten von Tanzkombinationen
557-0446-02LLeichtathletik II Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Abgeschlossene Grundausbildung.
W2 KP2GA. Krebs
KurzbeschreibungIm Vertiefungsfach Leichtathletik werden neue Leichtathletik-Disziplinen angeboten und bekannte Disziplinen vertieft und leistungsmässig gefördert. Parallel dazu werden theoretische Aspekte und Zusammenhänge zwischen Kondition und Technik diskutiert.
LernzielErlernen neuer Leichtathletikdisziplinen
Fördern der Leistungsfähigkeit
Verstehen von Zusammenhängen in den Bereichen Technik und Kondition
InhaltErwerben der Kernelemente im Diskuswerfen und Stabhochspringen
Leistungstraining im Hürdenlauf und im 400 m Lauf
Kraft-, Sprungkraft- und Schnelligkeitstraining
Integrierte Theorie-Informationen über die Prüfungsdisziplinen und das Konditionstraining
SkriptEs wird kein Skript abgegeben
LiteraturJ+S Leiterhandbuch
Jonath U. u.a.: Leichtathletik 1, 2, 3, Rowohlt-Verlag, Reinbeck bei Hamburg, 1995
557-0524-01LHandball II Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Abgeschlossene Grundausbildung.
W2 KP2GO. Buholzer
KurzbeschreibungSpielend Handball lernen - Über das Spielen zum Spiel (Vom Spiel 3/3 zum Spiel 6/6)

Das Spiel 4:4 und 6:6 steht im Zentrum des Unterrichtes. Die systematische Spielentwicklung wird über die Zonenspiele vom 3:2 bis 4:4 aufgebaut. Im Spiel 5:5 und 6:6 wird das Kollektivspiel ins Zentrum gestellt.
LernzielDie Studentinnen können die Spielidee des Schülerhandballspieles methodisch und didaktisch vermitteln.
Verbessern der persönlichen Fertigkeiten und Spielfähigkeiten
Spielentwicklung in der Mannschaft durch Spielen – überprüfen – korrigieren - spielen
o Vertiefung der Spielentwicklung
o Verbessern der persönlichen Fertigkeiten nach individuellen
Schwerpunkten durch Spiel- und Übungsreihen.
InhaltSpielanalyse - Ausgewählte Lerninhalte nach den Grundlagen der Spielanalyse
Systematische Spielentwicklung in der Kleingruppe (vom 3 gegen 2 bis zum 4 gegen 4) mit Zonenspielen
Systematische Spielentwicklung im Kollektiv 6:6 (Abwehrsystem 3:3, der Gegenstoss, kollektive Angriffsentwicklung gegen ein offensives Abwehrsystem).
Handball als Mannschaftsspiel am Beispiel erlebt.
SkriptDie Skriptunterlagen können von der Homepage heruntergeladen werden.
Literatur* Obligatorisch Spielend Handball lernen A. Emrich Limpert Kosten Fr. 20.–
* Freiwillig Spielen lernen M. Ochsenbein/O. Buholzer SHV Kosten Fr. 15.–
Muss selbständig erworben oder bei Semesterbeginn bestellt werden.
Voraussetzungen / BesonderesTestatbedingungen
Präsenz:
maximale Anwesenheit empfohlen

Testatübungen: Im Rahmen der Ausbildung werden Grundlagen der Spielanalyse und der Spielentwicklung erarbeitet. Für das Testat (Bewegungswissenschafter) müssen min. 6 ausgewählte Testatübungen aus mind. 3 verschiedenen praktischen Bereichen abgegeben werden.

Prüfungen
Inhalte: Die Prüfungsinhalte bestehen aus Spielübungen (gemäss Ausschriebung) und einer schriftlichen Übung.
557-0534-01LUnihockey II Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Abgeschlossene Grundausbildung.
W2 KP2GB. Beutler, F. Ungrad
KurzbeschreibungErleben des Schulspiels Unihockey- von der Spielidee über Fertigkeiten zur Mannschaftstaktik
LernzielVerbesserung der wesentlichen Faktoren der Zusammenspielens im Team. Einbezug der Goalies ins Spiel. Individuelle Verbesserung der praktischen Spielkompetenz. Spielleitung als Schiedsrichter. Erfahrungsgewinn als Grundlage zur Reflexion von methodisch didaktischen Grundlagen. Erfolgreich Unihockey spielen. Alle Rollen ausüben: Spieler (Spielerin, Team-Cooach, Schiedsrichter, Uebungsleiter)
InhaltSpiel in wechselnden Teams, mit Torhütern, Schiedsrichter.
Spielvorbereitung mit gezielten taktischen Einspielübungen.
Spiel mit Spielaufgaben, eigener Spielbeobachtung und Auswertung.
Methodische Leitidee: Das Spiel aus unterschiedlichen Sichten reflektieren. Reflexion des eigenen Spielverhaltens, der eigenen Spielrollen. Einsatz in allen passenden Rollen.
Erfahrungen sammeln beim Beobachten-Beurteilen-Beraten auch als Leiter, Führungsspieler.
Spiel-Regeln kennen und richtig anwenden - auch als Schiedsrichter
Prüfung: 1 Techn. Uebung und Benotung des Spielverhaltens
SkriptDer Unterricht basiert auf meinem Buch "unihockey basics"
Literatur"unihockey basics" von B. Beutler, M. Wolf, 2004
ingold verlag, CH- 3360 Herzogenbuchsee
ISBN: 3-03700-043-0
Herausgeber: Schweizerischer Verband für Sport in der Schule, SVSS
Offizielles Lehrmittel des Schweizerischen Unihockey Verbandes swissunihockey
557-0440-00LGeräteturnen und Trampolin II Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Abgeschlossene Grundausbildung.
W2 KP2GB. Mattli Baur, M.‑M. Jäggi
KurzbeschreibungErwerben und Anwenden neuer Bewegungen an verschiedenen Geräten und auf dem Trampolin
Anwenden und Gestalten bekannter Grundfertigkeiten
LernzielDie Studierenden sollen:
- ihr Repertoir an gerätebezogenen Bewegungsformen erweitern
- den vorhandenen Bewegungsschatz vertiefen
- ihre individuellen Leistungskompetenzen verbessern
- Transfereigenschaften im Lernprozess erkennen und verstehen können
- eine ausgewählte Fertigkeit methodisch didaktisch aufbereiten
Inhalt- weitere Kernelemente und Verbindungen an Reck, Barren, Stufenbarren, Boden, Schaukelringen und auf dem Minitrampolin
- Verbinden von Landepositionen und Erwerben von Salti am Trampolin,
- gestütztes und freies Überschlagen vw. und rw., resp. Drehungen vw und rw an verschiedenen Geräten
- integrierte theoretische Zusammenhänge über das qualitative Bewegungslernen
- Vermittlung methodisch-didaktischer Grundsätze sowie themenspezifischer Kriterien
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