Suchergebnis: Katalogdaten im Frühjahrssemester 2019

Lebensmittelwissenschaften Bachelor Information
2. Semester
Basisprüfung
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
529-2002-02LChemie IIO5 KP2V + 2UW. Uhlig, J. E. E. Buschmann, S. Canonica, P. Funck, H. Grützmacher, E. C. Meister, R. Verel
KurzbeschreibungChemie II: Elektrochemie, Redoxreaktionen, Chemie der Elemente, Einführung in die organische Chemie
LernzielErarbeiten der Grundlagen von anorganischer und organischer Stoffchemie.
Inhalt1. Redoxreaktionen und Elektrochemie

2. Anorganische Stofflehre
Regeln und Beispiele anorganischer Nomenklatur: Verbindungen, Ionen, Säuren, Salze, Komplexverbindungen. Ein Gang durch die Elementgruppen, ihrer Typologie und ihrer wichtigen Verbindungen. Beschreibung einiger bedeutender industrieller Produktionsverfahren. Das Entstehen von Verbindungen als Konsequenz der Elektronenstruktur der Valenzschale.

3. Einführung in die Organische Chemie
Stofflehre: Beschreibung der wichtigsten Stoffklassen und funktionellen Gruppen, Einführung in deren Reaktivität.
Stereochemie: Raumanordnung von Molekülbausteinen. Reaktionsmechanismen: SN1 und SN2- Reaktionen; Elektrophile aromatische Substitution; E1- und E2- Eliminationsreaktionen;
Additionsreaktionen an C=C-Doppelbindungen; Chemische Reaktivität von Carbonyl- und von Carboxylgruppen.
SkriptC.E. Mortimer & U. Müller, CHEMIE, 12. Auflage, Thieme: Stuttgart, 2015 (ISBN 978-3-13-484312-5)
LiteraturTh.L.Brown, H.E.LeMay, B.E.Bursten; Chemie, 10. Auflage, Pearson Studium, München, 2007 (ISBN 3-8273-7191-0)

C.E.Housecroft, E.C.Constable, Chemistry, 3rd Edition, Pearson, Harlow (England), 2006 (ISBN 0-131-27567-4)

D.W.Oxtoby, H.P.Gillis, N.H.Nachtrieb, Principles of Modern Chemistry, Fifth Edition, Thomson, London, 2002 (ISBN 0-03-035373-4)
401-0252-00LMathematik II: Analysis IIO7 KP5V + 2UA. Cannas da Silva
KurzbeschreibungFortführung der Themen von Mathematik I. Schwergewicht: mehrdimensionale Differential- und Integralrechung und partielle Differentialgleichungen.
LernzielMathematik ist von immer grösserer Bedeutung in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Grund dafür ist das folgende Konzept zur Lösung konkreter Probleme: Der entsprechende Ausschnitt der Wirklichkeit wird in der Sprache der Mathematik modelliert; im mathematischen Modell wird das Problem - oft unter Anwendung von äusserst effizienter Software - gelöst und das Resultat in die Realität zurück übersetzt.

Ziel der Vorlesungen Mathematik I und II ist es, die einschlägigen mathematischen Grundlagen bereit zu stellen. Differentialgleichungen sind das weitaus wichtigste Hilfsmittel im Prozess des Modellierens und stehen deshalb im Zentrum beider Vorlesungen.
Inhalt- Mehrdimensionale Differentialrechnung:
Funktionen von mehreren Variablen, partielle Ableitungen, Kurven und Flächen im Raum, Skalar- und Vektorfelder, Gradient, Rotation und Divergenz.

- Mehrdimensionale Integralrechnung:
Mehrfachintegrale, Linien- und Oberflächenintegrale, Arbeit und Fluss, Integralsätze von Gauss und Stokes, Anwendungen.

- Partielle Differentialgleichungen:
Trennung der Variablen, Fourier-Reihen, Wärmeleitungs-, Wellen- und Potential-Gleichung, Fourier-Transformation.
SkriptSiehe Literatur
Literatur- Thomas, G. B., M.D. Weir und J. Hass: Analysis 2, Pearson.
- Hungerbühler, N.: Einführung in partielle Differentialgleichungen, vdf.
- Papula, L.: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Vieweg, Bd. 2 und 3
- Sperb, R.: Analysis II, vdf.
Voraussetzungen / BesonderesMathe-Lab (Präsenzstunden):
Mo 13-15 im Raum HIT H 42 (Hönggerberg) und Di 17-19 sowie Mi 17-19 im Raum HG E 41.
551-0002-00LAllgemeine Biologie II Belegung eingeschränkt - Details anzeigen O4 KP4GU. Sauer, R. Aebersold, W. Gruissem
KurzbeschreibungGrundlagen der
Biochemie (Makromoleküle, Membranen, Zellstrukturen, Stoffwechsel)
Molekulargenetik (Genexpression und Regulation, vom Gen zum Protein)
Physiologie höherer Pflanzen (Struktur, Wachstum, Entwicklung, Nährstoffe, Transport und Reproduktion)
LernzielVerständnis grundlegender Konzepte molekularer Biologie und Physiologie.
InhaltZellluläre Funktionen auf der Ebenen von Molekülen und Strukturen.
Molekulare Vorgänge in der Prozessierung vom Gen zum Protein.
Pflanzenphysiologie.

Die folgenden Campbell Kapitel werden behandelt:

Woche 1-5: Prof. Sauer
5 Biological macromolecules and lipids
7 Cell structure and function
8 Cell membranes
10 Respiration: introduction to metabolism
10 Cell respiration
11 Photosynthetic processes

Woche 6-9: Prof. Aebersold
16 Nucleic acids and inheritance
17 Expression of genes
18 Control of gene expression
19 DNA Technology

Woche 9-13: Prof. Gruissem
35 Plant Structure and Growth
36 Transport in vascular plants
37 Plant nutrition
38 Reproduction of flowering plants
39 Plants signal and behavior
SkriptKein Skript
LiteraturCampbell, Reece et al: "Biologie" (10th global edition); Pearson 2015.
751-0270-00LÖkologie und Systematik von Algen und PilzenO2 KP2GM. Maurhofer Bringolf
KurzbeschreibungGrundlagen der Morphologie, Systematik und Oekologie von Algen, Pilzen und Flechten
LernzielGrundkenntnisse der Systematik und Morphologie von Algen und Pilzen und ihrer Bedeutung in Oekosystemen anhand praktischer Beispiele.
InhaltEinführung in die Kryptogamen: systematische Einordnung der Algen, Protisten und Pilze; Entwicklungszyklen dieser Organismen in natürlichen und androgenen Ökosystemen und ihre Bedeutung dargestellt anhand von ausgewählten Beispielen. Die Gemeinsamkeiten resp die unterschiedlichen Eigenschaften zwischen verschiedenen systematischen Gruppen welche einerseits zur Klassifikation verwendet werden, anderseits zu unterschiedlichen oder gleichartigen Strategien zur Bekämpfung oder Förderung der Organismen in verschiedenen Ökosystemen (Agrar-, Forst- aquatische und Lebensmittel-Systeme) führen, sollten verstanden werden. Es werden Beispiele aus der Lehre der Pflanzen-Krankheiten, der Medizin, der Lebensmittelherstellung und Verwendung, der Biotechnologie, sowie der Meeres/Gewässerökologie verwendet um die Bedeutung für Mensch und Ökosysteme darzustellen.

Form:
Vorlesung mit Demonstrationsmaterial



Kursinhalt:
Prokaryotische Algen (Cyanophyta), Eukaryotische Algen, Pilzähnliche Protisten, Pilze, Flechten:
Systematik, Lebenszyklen, Ökologie, Bedeutung.
SkriptAusführliches Skript wird in der ersten Vorlesungsstunde verkauft
751-0280-00LKulturpflanzen im World Food SystemO2 KP2VA. Walter, A. Lüscher, U. Scheidegger
KurzbeschreibungKulturpflanzen im World Food System stellt ausgewählte Kulturpflanzen im Kontext verschiedener Nutzungssysteme der Schweiz und der Tropen dar und zeigt gegenseitige Beziehungen auf. Am Beispiel dieser Pflanzen werden allgemeine Prinzipien des Anbaus und der Bedeutung im World Food System dargestellt.
LernzielDie Lehrveranstaltung zielt darauf ab, unter den Studierenden das Verständnis zu fördern für die Herkunft unserer Nahrungsmittel und für die Grundlagen, Möglichkeiten und Einschränkungen bei deren Erzeugung. Am Beispiel ausgewählter Kulturpflanzen stärkt sie die Fähigkeit der Studierenden, Nutzungssysteme zu analysieren und Anbausysteme von Kulturpflanzen als Ausdruck ökologischer und ökonomisch-politischer Rahmenbedingungen zu verstehen.

Nach Abschluss der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage:
•a) Die wichtigsten ackerbaulichen Kulturpflanzen der Schweiz zu erkennen.
b) Nutzungssysteme im weltweiten Kontext und ihre Beziehungen untereinander zu analysieren.
c) Anbausysteme von Kulturpflanzen und ihre Bedeutung im Ernährungssystem als Ausdruck ökologischer und betrieblicher Rahmenbedingungen zu verstehen
•d) Auswirkungen des Marktes (Inland, Export) und ökologisch-politischer Rahmenbedingungen auf Anbausystem und -intensität einiger ausgewählter Kulturpflanzen zu erfassen
InhaltDie Veranstaltung gliedert sich in drei aufeinander folgende Abschnitte.

Im ersten Abschnitt von sechs bis sieben Doppelstunden werden zentrale Kulturpflanzen der Schweiz und angrenzender Länder behandelt. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf Weizen gelegt. Für die wichtigsten ackerbaulichen Kulturpflanzen werden zentrale Aspekte der Produktion, aber auch der Nutzung und Qualitätskriterien der Produkte vorgestellt. Auch Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Anbau und Entwicklung neuer Sorten sowie Forschungsfelder werden angesprochen.

Im zweiten Abschnitt werden innerhalb von drei Doppelstunden die Bedeutung der Wiesen und Weiden als Landnutzungsform und das Leitbild des Schweizerischen Futterbaus vorgestellt. Morphologische Eigenschaften und Ansprüche der wichtigsten Gräser- und Leguminosenarten zur Raufutterproduktion im gemässigten Klima werden dargestellt. Darauf aufbauend wird beispielhaft die Bewirtschaftung intensiv und extensiv genutzter Wiesen behandelt und aufgezeigt wie sich diese unterschiedliche Bewirtschaftung auf die botanische Zusammensetzung und die Leistungen der Wiese auswirkt.

Im dritten Abschnitt werden innerhalb von drei Doppelstunden ausgewählte tropische Nutzpflanzen in für sie typischen Nutzungssystemen dargestellt. So kann der Anbau in einen lokalspezifischen Zusammenhang gestellt werden. Schwerpunkte (je nach Kultur) sind Bedeutung im Ernährungssystem, Botanik und Oekophysiologie, Anbautechnik, Züchtung, Saat- oder Pflanzgut. Spezifische Fragen des tropischen Pflanzenbaus (Bodenfruchtbarkeit, Mischanbau) werden exemplarisch behandelt.
• Reis - Rückgrat der Ernährungssicherung, Philippinen
• Maniok - Mehrwert für Bäuerinnen, Kamerun
• Kaffee – alles für den Export, Nicaragua, Kolumbien
• Hirse, Sorghum, Erdnuss – Ackerbau in Grenzlagen, Sahel
• Bananen - Selbstversorgung und Export, Zentralamerika
751-0282-00LNutztierwissenschaften im World Food SystemO2 KP2VS. E. Ulbrich, S. Thanner
KurzbeschreibungIn dieser Vorlesung werden das natürliche Verhalten und Haltungssysteme verschiedener Nutztierarten und die verschiedenen Nahrungsmittel tierischer Herkunft vorgestellt.
LernzielIn dieser Vorlesung wird der Bedeutung der landwirtschaftlichen Nutztiere in der Lebensmittelwertschöpfungskette nachgegangen. Dabei lernen die Studierenden sowohl die physiologischen Grundlagen, Haltungsformen und Verbreitung verschiedener Nutztierarten im World Food System sowie deren Produkte und Produktionsverfahren kennen. Kritisch hinterfragt werden insbesondere der nutritive Wert von verschiedenen Lebensmitteln tierischer Herkunft, die ökonomische Beurteilung von Produktionsverfahren, die Diskussion um „Feed vs. Fork“, ökologische Fussabdrücke von Nutztieren im Zusammenhang mit standortangepasster Nutzung, kulturelle Hintergründe sowie das ethische Verständnis der Nutztierhaltung. Diese Spannungsfelder werden einzeln und verknüpft in Kontexte gestellt, um zu Beurteilungsansätzen nachhaltiger Produktion zu gelangen. Die Studierenden werden lernen, Zusammenhänge und Zielkonflikte zu verstehen und sich mit Fragen zur Sicherung der Welternährung auseinanderzusetzen, um zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten von Nutztieren in der Lebensmittelwertschöpfungskette einschätzen zu können.
LiteraturNutztiere in der Lebensmittelkette (Reinhard Fries, UTB Verlag)
Anatomie und Physiologie der Haustiere (Klaus Loeffler, UTB Verlag)
Krankheitsursache Haltung (Thomas Richter Hrsg., Enke Verlag)
Farbatlas Nutztierrassen (Hans Hinrich Sambraus, Ulmer Verlag)
Domestic Animal Behaviour (Katherine A. Houpt, Wiley-Blackwell)
Lebensmittel-Warenkunde für Einsteiger (Rimbach et al., Springer, Berlin 2010)
851-0708-00LGrundzüge des Rechts
Grundzüge des Rechts als GESS-Pflichtwahlfach:
Studierende, die die Vorlesung "Grundzüge des Rechts für Architektur" (851-0703-01L), "Grundzüge des Rechts für Bauwissenschaften" (851-0703-03L) oder "Grundzüge des Rechts" (851-0703-00) belegt haben oder belegen werden, sollen sich in dieser Lerneinheit nicht einschreiben.

Besonders geeignet für Studierende D-HEST, D-MAVT, D-MATL, D-USYS.
O2 KP2VA. Stremitzer
KurzbeschreibungDie Vorlesung führt in Grundzüge der Rechtsordnung ein. Neben dem Verfassungs- und Verwaltungsrecht werden Fragen des Vertragsrechts, der ausservertraglichen Haftung, des Gesellschaftsrechts, des Immaterialgüterrechts und des Prozessrechts behandelt.
LernzielEinführung in Grundfragen des öffentlichen und des Privatrechts als Grundlage für weitergehende rechtswissenschaftliche Lehrveranstaltungen.
Inhalt1. Öffentliches Recht
Staatsrecht: Funktion und Quellen des Rechts, Aufbau und Organisation des Staates, Grundrechte, Grundzüge des Völker- und Europarechts. Verwaltungsrecht: Verwaltungsverhältnis, Verfügung, Verwaltungsorganisation, Durchsetzung des Verwaltungsrechts, Verwaltungsverfahrensrecht, Grundzüge des Polizei-, Umwelt- und Raumplanungsrechts.

2. Privatrecht
Vertragsrecht: Vertragsfreiheit, Vertragsentstehung, -erfüllung und -verletzung, Grundzüge des Kauf- und Mietvertrags. Haftungsrecht: Verschuldenshaftung und Kausalhaftung, Beschränkung der Haftung. Grundzüge des Gesellschafts,- Immaterialgüter- und Zivilprozessrechts.
SkriptAuf der Moodle-Plattform verfügbar.
LiteraturWeiterführende Informationen sind auf der Moodle-Lernumgebung zur Vorlesung erhältlich (s. Link).
Grundlagenfächer II: Prüfungsblock 1
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
402-0062-00LPhysik IO5 KP3V + 1UA. Vaterlaus
KurzbeschreibungEinführung in die Denk- und Arbeitsweise in der Physik anhand von Demonstrationsexperimenten: Mathematische Grundlagen, Mechanik des Massenpunktes, Mechanik starrer Körper, Deformation und Elastizität, Hydrostatik und Hydrodynamik, Schwingungen, mechanische Wellen, Elektrizität und Magnetismus. Wo immer möglich werden Anwendungen aus dem Bereich der Studiengänge gebracht.
LernzielFörderung des wissenschaftlichen Denkens. Es soll die Fähigkeit entwickelt werden, beobachtete physikalische Phänomene mathematisch zu modellieren und die entsprechenden Modelle zu lösen.
SkriptSkript wird verteilt
LiteraturFriedhelm Kuypers
Physik für Ingenieure und Naturwissenschaftler
Band 1: Mechanik und Thermodynamik
Wiley-VCH Verlag, 2012, 448 S, ca.: Fr. 30.-

Douglas C. Giancoli
Physik
Pearson Studium

Paul A. Tipler
Physik
Spektrum Akademischer Verlag, 1998

David Halliday Robert Resnick Jearl Walker
Physik
Wiley-VCH, 2003

dazu gratis Online Ressourcen (z.B. Simulationen): Link
Exkursionen
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
751-0304-00LExkursionen im World Food System Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Agrarwissenschaft BSc und Lebensmittelwissenschaften BSc.
O1 KP2PB. Dorn, H. Adelmann
KurzbeschreibungAuf den «Exkursionen im World Food System» erweitern und vertiefen die Studierenden der Agrar- und Lebensmittelwissenschaften Vorlesungsinhalte der ersten beiden Studiensemester und setzen sie in Bezug zur Praxis entlang der Nahrungsmittelwertschöpfungsketten.
LernzielDie Studierenden
- erweitern und vertiefen Themen aus den Vorlesungen «World Food System», «Kulturpflanzen im World Food System», «Nutztierwissenschaften im World Food System», «Agrarökonomie im World Food System» sowie «Diversität der Algen und Pilze» in der Praxis
- erarbeiten sich anhand von Vorbereitungsmaterialien vor der Exkursion selbständig Wissen zu einem gegebenen Exkursionsthema
- formulieren Fragen an die Exkursionsleitung und Exkursionsbeteiligten und diskutieren diese mit ihnen und untereinander
- geben Feedback zu den besuchten Exkursionen
InhaltEs werden mehrere eintägige Exkursionen angeboten, welche verschiedene Themenbiete der Studiengänge Agrar- und Lebensmittelwissenschaften abdecken. Für jede Exkursion sind themenspezifische Lernziele formuliert.
SkriptExkursionsbeschreibungen und Vorbereitungsmaterial für die Exkursionen finden sich auf der Moodle Lehr-Plattform.
Voraussetzungen / BesonderesDie Anmeldung zu den Exkursionen erfolgt gemäss separater Ausschreibung im Dezember 2018.
4. Semester
Grundlagenfächer II: Prüfungsblock 2
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
752-0150-00LAgrarökonomie im World Food System - Lebensmittelwissenschaften Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Lebensmittelwissenschaften BSc.
O3 KP2V + 1AD. J. Wüpper
KurzbeschreibungDie Veranstaltung vertieft Grundlagenwissen und präsentiert Anwendungen im Feld der Ökonomie des Agrar- und Ernährungssektors. Die adressierten Fragestellungen umfassen einzelbetriebliche Entscheidungen, Analysen von Märkten sowie agrarpolitische Aspekte.
LernzielStudenten sollen am Ende der Vorlesung Fragestellungen und Probleme im Bereich der Agrar- und Ernährungswirtschaft mittels ökonomischer Konzepte analysieren können. Dabei stehen Ihnen betriebs- und volkswirtschaftliche Instrumente zur Verfügung.
InhaltAnhand von Fallstudien in Europa und Entwicklungsländern werden verschiedene Konzepte vermittelt. Dabei stehen folgende Themen im Vordergrund: Produktionsentscheidungen landwirtschaftlicher Betriebe, die Ökonomie des Agribusiness, Agrarpolitik, Agrarmärkte, Landwirtschaftliche Systeme in Entwicklungsländern
SkriptVorlesungsunterlagen werden im Laufe des Semesters zur Verfügung gestellt
701-0206-00LAusgewählte Kapitel der Physikalischen ChemieO2 KP2GP. Funck
Kurzbeschreibung1. Kinetik komplexer Reaktionsysteme
2. Thermodynamik von Mehrphasen-Mehrstoffsystemen: Verteilung zwischen Phasen, kolligative Eigenschaften von Lösungen, Koexistenzbedingungen mehrerer Phasen, Gibbssche Phasenregel, Phasendiagramme
3. Phasengrenzflächen: Oberflächenspannung, Grenzflächenkonzentration, Adsorption, Kolloide
LernzielVertieftes Verständnis makroskopischer physikochemischer Phänomene
Inhalt1. Kinetik komplexer Reaktionssysteme: Vorgelagertes Gleichgewicht, Bodenstein-Näherung, Enzymkinetik
2. Thermodynamik von Mehrphasen-Mehrstoffsystemen: Chemisches Potential, Standardzustände und Aktivitäten, Verteilung zwischen Phasen, kolligative Eigenschaften von Lösungen, Koexistenzbedingungen mehrerer Phasen, Gibbssche Phasenregel, Phasendiagramme reiner Stoffe und binärer Gemische
3. Phasengrenzflächen: Oberflächenspannung, Grenzflächenkonzentration, Adsorption an Festkörperoberflächen, Stabilität von Kolloiden
SkriptEin Skript befindete sich auf Link und kann von der Lehr-Dokumentenablage heruntergeladen werden.
Literatur- Wedler, G., Freund, H.-J., Lehrbuch der physikalischen Chemie, 6. Aufl., Wiley-VCH, Weinheim 2012
- Atkins, P., de Paula, J., Keeler, J., Physical Chemistry, 11th edition, Oxford University Press, 2018
- Shaw, D.J., Introduction to Colloid and Surface Chemistry, 4th ed., Butterworth-Heinemann 1992
Voraussetzungen / BesonderesKinetik- und Thermodynamik-Kenntnisse aus "Chemie I+II"
Sicherer Umgang mit elementarer Differential- und Integralrechnung
752-6306-00LPhysiology and Anatomy IIO3 KP2VD. Burdakov
KurzbeschreibungVermittlung von Grundkenntnissen der Physiologie und Anatomie des Menschen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Verständnis der Zusammenhänge zwischen Morphologie und Funktion des menschlichen Organismus. Dies wird durch die Besprechung von Funktionskreisen gefördert. Ein Hauptthema bilden Nahrungsaufnahme und Verdauung, sowie damit zusammenhängende endokrine und metabolische Vorgänge.
LernzielAm Ende der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage, die grundlegenden Mechanismen der Funktion des Körpers und seiner wichtigen Organsysteme zu verstehen.
551-1420-00LMolecular BiologyO2 KP2GD. Santelia, J. Fütterer
KurzbeschreibungThe course deals with
(i) Structure and replication of DNA, transcription, RNA processing, translation, mutation and DNA repair, stability and variability of genomes, regulation of gene activities. (ii) Modern molecular methods by which these processes are examined. (iii) Practical applications in genetic engineering, plant breeding and food biotechnology.
LernzielAt the end of this course, students are able to (i) Define technical terms of molecular biology and apply them to biological phenomena. (ii) Understand the structure and function of the genetic material as well as the processes of its natural and artificial change. (iii) Describe standard methods of molecular biology and explain their applications.
Literatur“Molecular Biology, Principles of Genome Function”, Second Edition (2014), Oxford
N. Craig, O. Cohen-Fix, R. Green, C. Greider, G. Storz, C. Wolberger
Lebensmittelwissenschaftliche Fachgrundlagen
Veranstaltungen in der Kategorie 'Lebensmittelwissenschaftliche Fachgrundlagen' werden im 3., 4. und 5. Semester Bachelor-Studiengang Lebensmittelwissenschaften angeboten.
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
752-1101-00LLebensmittelanalytik IW+3 KP2VL. Nyström, S. Boulos, M. Erzinger
KurzbeschreibungVerstehen der Grundsätze der Analytik. Kennenlernen wichtiger Routinemethoden der instrumentellen Lebensmittelanalytik in ihren Grundlagen und Anwendungen (UV/VIS, IR, NMR, MS, AAS, GC, HPLC).
LernzielVerstehen der Grundsätze der Analytik. Kennenlernen wichtiger Routinemethoden der instrumentellen Lebensmittelanalytik in ihren Grundlagen und Anwendungen (UV/VIS, IR, NMR, MS, AAS, GC, HPLC).
InhaltGrundlagen: Gehaltsangaben. Der analytische Prozess (Probename, Probenvorbereitung, Kalibrierung, Messung, Auswertung). Fehler analytischer Messgrössen. Wichtige Merkmale von Analysenverfahren (Richtigkeit, Präzision, Nachweisgrenze, Empfindlichkeit, Spezifität/Selektivität).

Methoden: Optische Spektroskopie (Grundlagen, UV/VIS-Spektroskopie, Massenspektrometrie, NMR- und IR-Spektroskopie, Atomabsorptionsspektrometrie). Chromatographie (GC, HPLC).
SkriptEs werden Beilagen zur Vorlesung abgegeben.
Literatura) Georg Schwedt, Analytische Chemie, 2. vollständig überarbeitete Auflage 2008
b) R. Matissek, G. Steiner, M. Fischer, Lebensmittelanalytik, 5. Auflage 2014
752-2001-00LLebensmittel-Technologie Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Die Vorlesung wird neu grösstenteils auf Deutsch gelesen.
W+3 KP3GR. Perren, S. Bolisetty, V. Lutz Bueno
KurzbeschreibungDer Kurs führt in die grundlegenden Konzepte der Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelqualität unter Einbezug von technologischen Verfahrensschritten ein. Anhand ausgewählter Beispiele werden die Technologie der Verarbeitung von Rohstoff bis zum fertigen Produkt vorgestellt sowie Aspekte der Produktqualität und Charakterisierung materialwissenschaftlicher Eigenschaften diskutiert.
LernzielDieser Kurs führt die Studenten in lebensmittel-technologische Grundsätze und Methoden sowie deren Anwendung ein.
752-3000-00LLebensmittel-Verfahrenstechnik IW+4 KP3VE. J. Windhab
KurzbeschreibungDie Vorlesung vermittelt die physikalischen Grundlagen der Lebensmittelverfahrenstechnik, insbesondere die mechanischen Eigenschaften von Lebensmittelsystemen. Es werden die Grundprinzipien der klassischen Mechanik, der Thermodynamik, der Fluiddynamik und der Dimensionsanalyse zur technischen Auslegung von Verarbeitungsprozessen eingeführt und in das nicht-Newtonsche Fliessverhalten.
Lernziel1. Verständnis der Grundprinzipien der Thermodynamik, Fluiddynamik und ingenieurtechnischen Apparateauslegung. 2. Anwendung dieser Prinzipien auf Prozesse der Lebensmittelverfahrenstechnik.3. Molekulares Verständnis der Fliesseigenschaften von Lebensmittelsystemen mit nicht-Newtonschem Fliessverhalten.
Inhalt1. Einführung 2. Grundlagen der Fluiddynamik 3. Grundlagen derThermodynamik 4. Grundlagen der Mechanik 5. Austausch und Transportvorgänge 6. Grundlagen der Ingenieurtechnischen Apparateauslegung 7. Grundlagen der Rheologie 8. Grundlagen der Schüttgutmechanik
SkriptVorlesungsskriptum (ca. 100 Seiten, 60 Abbildungen) wird vor der ersten Vorlesung und Folien jeweils vor der Vorlesung bereit gestellt.
Literatur- P. Grassmann: Einführung in die thermische Verfahrenstechnik, deGruyter Berlin, 1997 - H.D. Baehr: Thermodynamik, Springer Verlag, Berlin, 1984
Voraussetzungen / BesonderesDie Vorlesung erfordert während des Semesters wöchentliche Vor-/Nachbereitung. Im Unterricht wird aktive Mitarbeit erwartet.
Lebensmittelwissenschaftliche Fächer
Angebot im 3. Bachelor-Jahr
Lebensmittelwissenschaftliche Laborpraktika
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
752-1004-00LLebensmittelchemie-Praktikum Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung für die Belegung vom Lebensmittelchemie-Praktikum ist der Besuch der Lerneinheiten Lebensmittelcheimie I (752-1000-00L) und Lebensmittel-Analytik I (752-1101-00 L).

Maximale Teilnehmerzahl: 60
W+3 KP4PL. Nyström, M. Erzinger
KurzbeschreibungEinführung in wichtige Methoden der Lebensmittelanalytik.
Methoden: Titrimetrie, Spektrometrie (UV/VIS), Chromatographie (DC, HPLC, GC), Enzymatik, Stickstoffbestimmung nach Kjeldahl.
LernzielKennenlernen wichtiger Methoden der Lebensmittelanalytik.
InhaltAnalytik wichtiger Inhaltsstoffe (Kohlenhydrate, Fett, Protein, Wasser) von Lebensmitteln und ihren Rohstoffen.

Methoden: Titrimetrie, Spektrometrie (UV/VIS), Chromatographie (DC, HPLC, GC), Enzymatik, Stickstoffbestimmung nach Kjeldahl.
SkriptAlle Unterlagen sind auf der Moodle-Plattform zum Praktikum erhältlich.
Voraussetzungen / BesonderesVoraussetzungen:
1. Besuch der Vorlesung Lebensmittelchemie I (752-1000-00L).
2. Besuch der Vorlesung Lebensmittelanalytik I (752-1101-00L) parallel zum Praktikum.

Die Leistungskontrolle des Praktikums besteht aus 5 Teilen:
- Anwesenheit während den Einführungsvorlesungen in der ersten Semesterwoche (Montag und Dienstag)
- Anwesenheit und aktive Teilnahme an den Laborexperimenten (auch in der letzten Semesterwoche)
- Erfolgreiches Durchführen des Testexperiments am Ende des Semesters
- Peer-review von Laborberichten anderer Studierenden
- Fristgerechte Abgabe der Arbeitsblätter und Laborberichte (Durchschnitt der benoteten Berichte muss genügend sein)

Allgemeine organisatorische Informationen:
Das Praktikum wird in zwei Gruppen und (normalerweise) im zwei-Wochen-Turnus durchgeführt. D.h. die Studenten müssen alle zwei Wochen (Montag und Dienstag) im Labor anwesend sein. In den Wochen dazwischen wird erwartet, dass die Studenten selbständig die nächsten Experimente vorbereiten und an den Laborberichten arbeiten sowie Berichte der Kollegen überprüfen.

Aufgrund von öffentlichen Feiertagen kann dieser zwei-Wochen-Rhythmus nicht immer regelmässig eingehalten werden, deshalb kann es sein, dass die Studenten auch in zwei aufeinanderfolgenden Wochen im Labor anwesend sein müssen. Die Studenten werden in der ersten Semesterwoche in die zwei Gruppen aufgeteilt und erhalten dann ihren definitiven persönlichen Stundenplan fürs Praktikum.

Absenzen während des Semesters wegen Militärdienst, Ferien usw. werden nicht akzeptiert.
752-0400-00LMikroskopieren Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Maximale Teilnehmerzahl: 50
W1 KP2PG. H. Dasen
KurzbeschreibungIn diesem Kurs soll den Studierenden das Instrumentarium der modernen mikroskopischen Lebensmitteluntersuchung vermittelt werden. Inhalts- und Fremdstoffe in verschiedene Lebensmitteln werden gemeinsam analysiert und diskutiert. Untersucht werden Produkte wie Joghurt, Käse, Trockenpilze und Honig.
Zusätzliche werden die theoretischen Grundlagen der Lichtmikroskopie vertieft behandelt.
LernzielDie Studierenden kennen den Einsatzbereich des Mikroskops in der Lebensmitteluntersuchung wie sie in verschiedenen Regelwerken (z.B. ISO) beschrieben sind. Sie sind in der Lage, Präparations-, Färbe- und Kontrastierverfahren korrekt auszuwählen und zu kombinieren.
Sie sollen digitaler Dokumentationsverfahren anwenden können.
Die MikroskopikerInnen können selbst ein komplett verstelltes Mikroskop wieder in seinen Ausgangszustand versetzen und optimal einstellen.
Im späteren Berufsleben sollten sie in der Lage sein, bei der Beschaffung von Mikroskopen und Zubehör die notwendige Sachkenntnis einzubringen.
InhaltKöhler’sche Beleuchtung
Abbildungstheorie nach Abbe
Grundlagen der optischen Kontrastierverfahren (Phasenkontrast, Dunkelfeld, Polarisationskontrast, Fluoreszenz)
Mikroorganismen in Lebensmitteln (Bakterien, Hefen, Schimmel)
Färbemethoden in der Lebensmittelmikrobiologie (z.B. Gram-, Sporen-, Pianesefärbung)
Färbemethoden zur Strukturanalyse von Lebensmitteln (Fett, Stärke, Proteine)
Probenvorbereitung und Dokumentationstechnik (inkl. Digitale Mikrofotografie)
Quantitative Mikroskopie (Grössenbestimmung und Zählen)
Anwendungen der Mikroskopie zur Lebensmittelanalyse (z.B. Schmutzprobe, Pollenanalyse in Honig)
SkriptLebensmittelmikroskopie (G. Dasen)
Literatur1. BAG. 2001. Schweizerisches Lebensmittelbuch (SLMB). Eidg. Drucksachen- und Materialzentrale. Bern.
2. Flint, O. 1994. Food microscopy : a manual of practical methods, using optical microscopy. ßios Scientific Publishers. Oxford.
3. Gassner, G. 1989. Mikroskopische Untersuchung pflanzlicher Lebensmittel. Gustav Fischer Verlag. Stuttgart.
4. Gerlach, D. 1984. Botanische Mikrotechnik - eine Einführung. Thieme Verlag. Stuttgart.
5. Hahn, H., Michaelson, I. 1996. Mikroskopische Diagnostik pflanzlicher Nahrungs-, Genuss- und Futtermittel, einschliesslich Gewürze. Springer Verlag. Berlin.
6. Kayser, F.H., Bienz, K.A., Eckert, J.E., Zinkernagel, R.M. 1998. Medizinische Mikrobiologie. Thieme Verlag. Stuttgart.
7. Murphy, D.B. 2001. Fundamentals of light microscopy and electronic imaging. Wiley-Liss. New York.
8. Samson, R.A., Hoekstra, E.S., Frisvad, J.C. 2004. Introduction to food- and airborne fungi. Centraalbureau voor Schimmelcultures. Utrecht.
Voraussetzungen / BesonderesKursmaterial: Licht- und Stereomikroskope

maximale Studentenzahl: 25 pro Kurs
Exkursionen
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
752-0020-00LExkursionen I Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Studierende im Studienprogramm Lebensmittelwissenschaften BSc 4. Semester.
O1 KP2PL. Nyström
KurzbeschreibungEs werden Fachexkursionen zu verschiedenen Themen der Lebensmittelwissenschaft angeboten.
LernzielDie Exkursionen I verknüpfen das in der Theorie erlernte mit dem praktisch Erlebten und tragen dazu bei, dass die Studierenden ihre Fachkenntnisse in der Praxis anwenden können. Betriebsbesuche fördern das Fachverständnis und geben einen Einblick in potentielle Berufsfelder in der Lebensmittelproduktions- und Verarbeitungsindustrie.
InhaltIm Rahmen von Betriebsbesuchen erhalten die Studierenden einen praktischen Einblick in lebensmittelwissenschaftliche Fachgebiete und Themen.
SkriptZu jeder Exkursion wird ein separates Programm mit fachlichen und administrativen Hinweisen zur Verfügung gestellt.
Voraussetzungen / BesonderesAnmeldung zu den Exkursionen gemäss separater Ausschreibung im Dezember 2017.
6. Semester
Lebensmittelwissenschaftliche Fächer
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
752-3002-00LLebensmittel-Verfahrenstechnik IIIW+3 KP3GP. Braun, W. Hanselmann
KurzbeschreibungVermittlung von Grundlagen der thermischen Verfahrenstechnik ( instätionäre/stationäre, konduktive/konvektive, Wärmeübertragung). Es werden Methoden zur Auslegung von Wärmetauschern vorgestellt. Ferner werden die Kühlung und Trocknung im Lebensmittelbereich unter thermischen Gesichtspunkten behandelt.

Vorlesung und Übungen
LernzielZiel dieser Vorlesung eine Brücke zwischen den Grundlagen der thermischen Verfahrenstechnik und in der Praxis wichtigen Prozess wie Erhitzung, Kühlung und Trocknung von Lebensmitteln zu bauen.
InhaltThermische Verfahrenstechnik: Wärmetauscher (Grundlagen, Strömungsaspekte, erzwungene Konvektion, Filmabströmung laminare und und turbulente Strömungen, Berechnung / Auslegung) Sieden von Fluiden (Arten des Siedens, Wärmeübertragung beim Sieden) Kälteerzeugung (Grundlagen, Kompressions-Kälteprozess, Adsorbtionskälteprozess, ein- und mehrstufige Kälteanlagen, Anlagenberechnung/Auslegung, Steuerung von Kälteerzeugungsprozessen) Trocknung (Grundlagen, Charakterisierung der Trocknungsluft (Mollier-Diagramm), Wasserbindung im Produkt, Trocknungskinetik, Trocknungsarten, Bauarten von Trocknern, Trocknerauslegung (am Beispiel Sprühtrocknung) - Zu allen Themen Übungen
Skript125 Seiten, 95 Abbildungen; Vorlesungsunterlagen, Übungen - Online verfügbar
Literatur- B. Mc Kenna: Engineering and Food Elsevier Applied Science Publishers, Vol. 1,2 (1984)
- G. Kessler: Lebensmittel - Verfahrenstechnik; Schwerpunkt Molkereitechnologie Verlag A. Kessler, Freising 1976
- H.D. Baehr Thermodynamik Springer Verlag, Berlin-Heidelberg-New York-Tokyo; 1984
- VDI Wärmeatlas, Springer Verlag
- E.U. Schlünder, Einführung in die Wärmeübertragung, Vieweg Verlag
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