Suchergebnis: Katalogdaten im Frühjahrssemester 2018

Umweltnaturwissenschaften Bachelor Information
Bachelor-Studium (Studienreglement 2016)
Grundlagenfächer I
Basisprüfung
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
529-2002-02LChemie IIO5 KP2V + 2UW. Uhlig, J. E. E. Buschmann, S. Canonica, P. Funck, H. Grützmacher, E. C. Meister, R. Verel
KurzbeschreibungChemie II: Elektrochemie, Redoxreaktionen, Chemie der Elemente, Einführung in die organische Chemie
LernzielErarbeiten der Grundlagen von anorganischer und organischer Stoffchemie.
Inhalt1. Redoxreaktionen und Elektrochemie

2. Anorganische Stofflehre
Regeln und Beispiele anorganischer Nomenklatur: Verbindungen, Ionen, Säuren, Salze, Komplexverbindungen. Ein Gang durch die Elementgruppen, ihrer Typologie und ihrer wichtigen Verbindungen. Beschreibung einiger bedeutender industrieller Produktionsverfahren. Das Entstehen von Verbindungen als Konsequenz der Elektronenstruktur der Valenzschale.

3. Einführung in die Organische Chemie
Stofflehre: Beschreibung der wichtigsten Stoffklassen und funktionellen Gruppen, Einführung in deren Reaktivität.
Stereochemie: Raumanordnung von Molekülbausteinen. Reaktionsmechanismen: SN1 und SN2- Reaktionen; Elektrophile aromatische Substitution; E1- und E2- Eliminationsreaktionen;
Additionsreaktionen an C=C-Doppelbindungen; Chemische Reaktivität von Carbonyl- und von Carboxylgruppen.
SkriptC.E. Mortimer & U. Müller, CHEMIE, 12. Auflage, Thieme: Stuttgart, 2015 (ISBN 978-3-13-484312-5)
LiteraturTh.L.Brown, H.E.LeMay, B.E.Bursten; Chemie, 10. Auflage, Pearson Studium, München, 2007 (ISBN 3-8273-7191-0)

C.E.Housecroft, E.C.Constable, Chemistry, 3rd Edition, Pearson, Harlow (England), 2006 (ISBN 0-131-27567-4)

D.W.Oxtoby, H.P.Gillis, N.H.Nachtrieb, Principles of Modern Chemistry, Fifth Edition, Thomson, London, 2002 (ISBN 0-03-035373-4)
401-0252-00LMathematik II: Analysis IIO7 KP5V + 2UL. Halbeisen
KurzbeschreibungFortführung der Themen von Mathematik I. Schwergewicht: mehrdimensionale Differential- und Integralrechung und partielle Differentialgleichungen.
LernzielMathematik ist von immer grösserer Bedeutung in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Grund dafür ist das folgende Konzept zur Lösung konkreter Probleme: Der entsprechende Ausschnitt der Wirklichkeit wird in der Sprache der Mathematik modelliert; im mathematischen Modell wird das Problem - oft unter Anwendung von äusserst effizienter Software - gelöst und das Resultat in die Realität zurück übersetzt.

Ziel der Vorlesungen Mathematik I und II ist es, die einschlägigen mathematischen Grundlagen bereit zu stellen. Differentialgleichungen sind das weitaus wichtigste Hilfsmittel im Prozess des Modellierens und stehen deshalb im Zentrum beider Vorlesungen.
Inhalt- Mehrdimensionale Differentialrechnung:
Funktionen von mehreren Variablen, partielle Ableitungen, Kurven und Flächen im Raum, Skalar- und Vektorfelder, Gradient, Rotation und Divergenz.

- Mehrdimensionale Integralrechnung:
Mehrfachintegrale, Linien- und Oberflächenintegrale, Arbeit und Fluss, Integralsätze von Gauss und Stokes, Anwendungen.

- Partielle Differentialgleichungen:
Trennung der Variablen, Fourier-Reihen, Wärmeleitungs-, Wellen- und Potential-Gleichung, Fourier-Transformation.
SkriptSiehe Literatur
Literatur- Thomas, G. B., M.D. Weir und J. Hass: Analysis 2, Pearson.
- Hungerbühler, N.: Einführung in partielle Differentialgleichungen, vdf.
- Papula, L.: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Vieweg, Bd. 2 und 3
- Sperb, R.: Analysis II, vdf.
Voraussetzungen / BesonderesMathe-Lab (Präsenzstunden):
Di 17-19, Mi 17-19, Fr 12-14 im Raum HG E 41.
701-0008-00LUmweltproblemlösen II Belegung eingeschränkt - Details anzeigen O5 KP4GC. E. Pohl, R. Frischknecht, P. Krütli, B. B. Pearce
KurzbeschreibungIn der Fallstudie analysieren wir jedes Jahr ein anderes Problem aus dem Nachhaltigkeitsbereich und entwickeln Lösungsvorschläge.
LernzielDie Studierendenden können:
- zu einem gegebenen Thema ein umfassendes Falldossier erarbeiten, welches (a) den Stand des Wissens und (b) den Wissens- und Handlungsbedarf aufzeigt.
- Wissen aus unterschiedlichen Perspektiven in einem qualitativen Systemmodell integrieren, Probleme innerhalb des Systems identifizieren und aus der Perspektive bestimmter Stakeholder Lösungsvorschläge entwickeln.
- zu einer gegebenen Fragestellung eine Recherche durchführen, die Ergebnisse strukturiert darstellen, im Bezug auf die Fragestellung interpretieren, in einen Bericht fassen und präsentieren.
- die verschiedenen Rollen in einer Gruppe benennen, erklären für welche sie besonders geeignet sind, sich in Gruppen organisieren, Probleme der Zusammenarbeit erkennen und diese konstruktiv angehen.
InhaltDas erste Semester dient dazu das vorhandenen Wissen zum Problem, seinen Ursachen und möglichen Lösungsansätzen zu sammeln. Dazu verfassen die Studierenden in Gruppen eine Recherche zu einem bestimmten Teilaspekt des Problems. Diese Recherche umfasst eine inhaltliche Analyse und eine Analyse der Stakeholder.

Während der Semesterferien findet die Synthesewoche statt. In dieser Woche werden die Ergebnisse der verschiedenen Teilanalysen mittels eines qualitativen Systemmodels integriert. Im System werden einzelne Probleme identifiziert und Lösungsvorschläge entwickelt.

Die Studierenden arbeiten die meiste Zeit selbständig in Gruppen. In zentralen Schritten werden sie von TutorInnen unterstützt. Speziell eingeführt werden die Studierenden in:
- Das Thema der Fallstudie
- Recherche, wissenschaftliches Schreiben und Literaturverwaltung (durch ExpertInnen der ETH Bibliothek),
- Rollenverhalten und Zusammenarbeit in der Gruppe,
- Verfassen von Berichten, Postern und Präsentieren,
- Erstellen eines qualitativen Systemmodells (Systaim),
- Entwickeln von Lösungsideen (design thinking, Checkland's soft systems methodology).
SkriptDas Falldossier wird von den Studierenden erarbeitet.
LiteraturUnterlagen zu den Methoden werden während der Fallstudie abgegeben, zusammen mit der entsprechenden Hintergrundliteratur.
551-0002-00LAllgemeine Biologie II Belegung eingeschränkt - Details anzeigen O4 KP4GU. Sauer, R. Aebersold, W. Gruissem
KurzbeschreibungGrundlagen der
Biochemie (Makromoleküle, Membranen, Zellstrukturen, Stoffwechsel)
Molekulargenetik (Genexpression und Regulation, vom Gen zum Protein)
Physiologie höherer Pflanzen (Struktur, Wachstum, Entwicklung, Nährstoffe, Transport und Reproduktion)
LernzielVerständnis grundlegender Konzepte molekularer Biologie und Physiologie.
InhaltZellluläre Funktionen auf der Ebenen von Molekülen und Strukturen.
Molekulare Vorgänge in der Prozessierung vom Gen zum Protein.
Pflanzenphysiologie.

Die folgenden Campbell Kapitel werden behandelt:

Woche 1-5: Prof. Sauer
5 Biological macromolecules and lipids
7 Cell structure and function
8 Cell membranes
10 Respiration: introduction to metabolism
10 Cell respiration
11 Photosynthetic processes

Woche 6-9: Prof. Aebersold
16 Nucleic acids and inheritance
17 Expression of genes
18 Control of gene expression
19 DNA Technology

Woche 9-13: Prof. Gruissem
35 Plant Structure and Growth
36 Transport in vascular plants
37 Plant nutrition
38 Reproduction of flowering plants
39 Plants signal and behavior
SkriptKein Skript
LiteraturCampbell, Reece et al: "Biologie" (10th global edition); Pearson 2015.
Weitere Fächer des Basisjahres
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
701-0026-00LIntegrierte Exkursionen Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Studierende im 2. Semester der Umweltnaturwissenschaften (BSc).
O1 KP2PM. A. M. Niederhuber
KurzbeschreibungExkursionen bilden einen idealen Rahmen, um theoretische Konzepte des Studiengangs mit der realen Welt zu verbinden. An drei Exkursionstagen erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit umweltnaturwissenschaftlichen und -politischen Fragestellungen. Die Studierenden lernen dabei die Besonderheiten und Herausforderungen einer Gegend kennen und vertiefen im Austausch mit Fachexperten Ihr Wissen.
LernzielDie Studierenden können:
- konkrete umweltnaturwissenschaftliche / umweltpolitische Fragestellungen einer Region beschreiben und ihr Wissen darüber in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachexperten vertiefen.
- unterschiedliche Sichtweisen einer räumlichen Fragestellung darlegen und verschiedene Standpunkte diskutieren und analysieren.
- Zusammenhänge zwischen den auf den Exkursionen einbezogenen Fachgebieten ihres Studienganges erläutern.
- zukünftige Arbeitsfelder und Tätigkeiten von UmweltnaturwissenschaftlerInnen anhand konkreter Beispiele beschreiben.
InhaltEs werden mehrere 1- und 2-tägige Exkursionen angeboten, welche die verschiedenen Fachrichtungen des D-USYS abdecken. Eine ausführliche inhaltliche und organisatorische Beschreibung der einzelnen Exkursionen befindet sich auf der dazugehörigen Moodle-Lernplattform.
SkriptDie Exkursionsbeschreibungen finden sich auf der Moodle-Plattform.
Literatursiehe Moodle-Lernplattform
Voraussetzungen / BesonderesDie Anmeldung zu den Exkursionen erfolgt gemäss separater Ausschreibung im Dezember 2016
701-0038-01LFeldkurs Ökologie Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Maximale Teilnehmerzahl: 65
BSc Umweltnatuwissenschaften Studierende haben Vorrang.

Es darf nur ein Feldkurs pro Semester belegt werden. Entweder Feldkurs Ökologie (701-0038-01L) oder Feldkurs Chemie und Umwelt (701-0038-02L).
W1 KP2PJ. Ghazoul, F. Kleinschroth
KurzbeschreibungDer zweitägige Feldkurs gibt einen ersten Einblick in die Grundherangehensweisen ökologischer Forschung. Die Studierenden entwickeln ihr eigenes Forschungsprojekt, setzen es im Feld um, analysieren die Daten und präsentieren die Ergebnisse. Dadurch lernen sie praktisch, wie ökologische Fragestellungen wissenschaftlich angegangen werden.
LernzielNach dem Kurs können die Studierenden
- Ökologische Grundkonzepte aus den Vorlesungen im ersten Studienjahr (Anpassung, Populationsdynamik, Artenvielfalt) mit Erlebnissen und Erfahrungen aus ihrem eigenen Forschungsprojekt verbinden;
- Hypothesen entwickeln und Ansätze entwerfen um diese zu testen;
- Einfache ökologische Felddaten erheben, verarbeiten und analysieren;
- Die Ergebnisse aufbereiten und ihren Mitstudierenden präsentieren
InhaltFeldkurs in Zürich und Umgebung
Tag 1 (halber Tag):
Einführung mit Beispielen zur Feldarbeit in ökologischen Studien allgemein und möglichen Untersuchungsfragen für die Feldarbeit während des Kurses im speziellen.
Vorbereitung der Feldarbeit in Kleingruppen, Entwicklung einer individuellen Fragestellung zu einem spezifischen Thema, Auswahl möglicher Untersuchungsorte.
Tag 2:
Betreute Feldarbeit in Gruppen: z.B. Erhebung der Vielfalt und Populationsdynamik von Pflanzenarten; Regeneration und Wuchs von Bäumen; Physiologische Untersuchungen zum Stress von Pflanzen an extremen Standorten; in urbanen und peri-urbanen Wäldern, Auen, Wiesen, Strassenrändern, etc.
Tag 3:
Aufbereitung der Daten mit einfachen Analyse- und Visualisierungstechniken; Präsentation der Ergebnisse / Erfahrungen aus den Gruppenarbeiten (Teil der Leistungskontrolle)
SkriptUnterlagen werden während dem Kurs verteilt.
701-0038-02LFeldkurs Chemie und Umwelt Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Maximale Teilnehmerzahl: 80
BSc Umweltnatuwissenschaften Studierende haben Vorrang bis 26.02.2018. Eine Warteliste wird bis 02.03.2018 geführt.

Es darf nur ein Feldkurs pro Semester belegt werden. Entweder Feldkurs Ökologie (701-0038-01L) oder Feldkurs Chemie und Umwelt (701-0038-02L).
W1 KP2PB. Wehrli
KurzbeschreibungDer Feldkurs besteht aus seiner Einführung und zwei Tagen Feldarbeit im Einzugsgebiet eines Sees. Die Studierenden erhalten einen Einblick in Messtechnologie für hydrologische und umweltchemische Fragestellungen. Sie lernen Datenreihen mit einfachen chemischen und dynamischen Modellen auszuwerten, und damit Fragen des Gewässermanagements zu beantworten.
LernzielDie Studierenden lernen in-situ Messtechnik, sowie Beprobung und Analyse von Wasser und Sediment kennen. Sie nutzen Ihr Grundwissen in Chemie und Systemanalyse zur Beantwortung von aktuellen Fragen zu Ökosystemfunktionen und zum Management eines Sees in einem intensiv genutzten Einzugsgebiet.
InhaltEinführung (3 h):
Übersicht zu den Kernthemen:
* Ein See als biogeochemisches Umweltsystem mit vielfältigen Umweltdienstleistungen; Vertikale Schichtung der Wassersäule, Variabilität der Zu- und Abflüsse; Sediment-Archive,
* Messsysteme zur räumlich- zeitlich aufgelösten Analyse von Seen und Flüssen,
* Arbeitsgruppen und Ablauf der Feldtage.

Der Feldkurs am Greifensee (2 Tage) behandelt vier Themen
1. Der See spiegelt das Einzugsgebiet: In kleinen Gruppen bestimmen wir die Stofffrachten der Zuflüsse und des Abflusses eines Sees. Flusswasserproben werden in einem Feldlabor analysiert
um daraus eine grobe Massenbilanz der Nährstoffe zu erstellen.

2. Sediment-Archive: Anhand von Sedimentkernen schätzen wir die Sedimentationsraten und rekonstruieren die Geschichte der Überdüngung.

3. Vom Licht in die Dunkelheit: Wir analysieren vertikale Profile in der Wassersäule mit verschiedenen profilierenden Sonden und behandeln damit folgende Fragen: Wie wirken sich Photosynthese und Respiration auf die Wasserqualität im See aus? Wie können wir mit chemisch-physikalischen Messungen auf die biologische Aktivität schliessen?

4. Denksport: Im vierten Teil verknüpfen wir die verschiedenen Fakten und destillieren daraus die wichtigsten Schlussfolgerungen.
SkriptSkript zum Feldteil und elektronsiche Datenreihen werden abgegeben.
Voraussetzungen / BesonderesChemie I und II (529-2001-02, 529-2002-02)
701-0268-00LBiodiversitätsexkursionen Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Studierende im 2. Semester der Umweltnaturwissenschaften (BSc).
O2 KP4PJ. Jokela, A. Funk, M. Greeff
KurzbeschreibungDie Studierenden vertiefen Systematik-Grundlagen und erwerben exemplarische Artenkenntnisse an ausgewählten Organismengruppen in verschiedenen Lebensräumen mithilfe von Online-Tutorials und Arterhebungen vor Ort. Sie wenden dabei aktuelle Methoden der Biodiversitätserfassung an. In Workshops werden die erhobene Daten anhand aktueller ökologischer Fragestellungen analysiert und diskutiert.
LernzielDie Studierenden können
- für verschiedene Organismengruppen den Zusammenhang zwischen phänotypischen Merkmalen und taxonomischer Einteilung aufzeigen.
- Schlüsselkriterien für die taxonomische Einteilung bei ausgewählten Organismengruppen erkennen und Bestimmungen durchführen.
- Methoden zur Biodiversitätserfassung, deren Anwendungen und Limiten anhand eigener Erfahrungen erläutern.
- aufgrund eigener Datenerhebungen quantitative Angaben zur Biodiversität in ausgewählten Lebensräumen machen.
Inhalt1) Einführung in die Thematik Systematik, Artenkenntnisse, Methoden der Biodiversitätserfassung und Überblick über die zu bearbeitenden Organismengruppen und Exkursionsmodule. (Plenumsveranstaltung, am Di 20.02.18)
2) Bestimmungsübungen mit Online-Tutorials zu den zugeteilten Organismen und Exkursionsmodulen. Je Exkursionsmodul werden ca. 10-20 Arten/Familien bearbeitet. (Selbststudium)
3) 6 halbtägige Bestimmungs- und Erfassungsübungen (Exkursionsmodule) im Feld zu den zugeteilten und vorbereiteten Organismen, wenn möglich mit mobiler Datenerfassung mittels GIS-App (Collector ArcGIS, Link). (mehrere, teils parallele Gruppenveranstaltungen)
4) Datenworkshops mit Datenauswertung inkl. Präsentation der Daten, Diskussion und Ausblick. (Veranstaltungen in Gruppen, jeder Student nimmt an einem Workshop teil, Zuteilung aufgrund der besuchten Exkursionsmodule)
Voraussetzungen / BesonderesVorlesung 551-0001-00L Allgemeine Biologie I & 701-0243-01L Biologie III: Ökologie

Die Anmeldung zu den Exkursionen erfolgt gemäss separater Ausschreibung im Dezember 2017, Information am Di 12. Dez in LV Umweltsysteme II
  •  Seite  1  von  1