Suchergebnis: Katalogdaten im Frühjahrssemester 2018

Pharmazeutische Wissenschaften Bachelor Information
Basisjahr
Fächer der Basisprüfung
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
535-0002-00LEinführung in die Pharmazeutischen Wissenschaften IIO3 KP2VC. Halin Winter, K.‑H. Altmann, S. M. Ametamey, M. Detmar, J. Hall, S.‑D. Krämer, J.‑C. Leroux, D. Neri, U. Quitterer, R. Schibli, G. Schneider, H. U. Zeilhofer
KurzbeschreibungErste Identifizierung mit den Pharmazeutischen Wissenschaften; Motivation für die Profilierung im Bereich der Naturwissenschaften (erste zwei Studienjahre) als Vorbereitung auf das Fachstudium; Sensibilisierung für die Aufgaben und die Verantwortung einer staatlichen anerkannten Medizinalperson (eidg. Apothekerdiplom); Übersicht über verschiedene Berufsbilder und mögliche Betätigungsfelder.
LernzielErste Identifizierung mit den Pharmazeutischen Wissenschaften; Motivation für die Profilierung im Bereich der Naturwissenschaften (erste zwei Studienjahre) als Vorbereitung auf das Fachstudium; Sensibilisierung für die Aufgaben und die Verantwortung einer staatlichen anerkannten Medizinalperson (eidg. Apothekerdiplom); Übersicht über verschiedene Berufsbilder und mögliche Betätigungsfelder.
InhaltEinführung in die verschiedenen Bereiche der Pharmazeutischen Wissenschaften anhand ausgewählter Meilensteine aus Forschung und Entwicklung. Einblick in die Fachprofessuren und deren Forschungsschwerpunkte innerhalb des Netzwerkes Arzneimittel. Sensibilisierung für die Entwicklung der Fähigkeit zu kommunizieren und Information zu verarbeiten. Aufzeigen der Berufsmöglichkeiten in der öffentlichen Apotheke, im Spital, in der Industrie sowie im Gesundheitswesen.
SkriptWird teilweise abgegeben.
Voraussetzungen / BesonderesInteraktive Lehrveranstaltung
401-0292-00LMathematik II Information O5 KP3V + 2UA. Caspar
KurzbeschreibungMathematik I/II ist eine Einführung in die ein- und mehrdimensionale Analysis
und die Lineare Algebra unter besonderer Betonung von Anwendungen
in den Naturwissenschaften.
LernzielDie Studierenden

+ verstehen Mathematik als Sprache zur Modellbildung und als Werkzeug zur Lösung
angewandter Probleme in den Naturwissenschaften.
+ können Entwicklungsmodelle analysieren, Lösungen qualitativ beschreiben oder
allenfalls explizit berechnen: diskret/kontinuierlich in Zeit, Ebene und Raum.
+ können Beispiele und konkrete arithmetische und geometrische Situationen
der Anwendungen interpretieren und bearbeiten, auch mit Hilfe von
Computeralgebrasystemen.
Inhalt## Komplexe Zahlen ##
- Kartesische und Polar-Darstellung
- Rechnen mit komplexen Zahlen
- Lösungen algebraischer Gleichungen

## Lineare Algebra - Fortsetzung ##
- Komplexe Vektoren und Matrizen
- Weitere Arithmetische Aspekte
- LGS und Gauss-Verfahren

## Lineare DGL 2. Ordnung und Systeme 1. Ordnung ##
- Lösen mit Eigenwerten/-vektoren.
- Qualitative Lösungsverhalten
- Ebene und Räumliche (Lösungs-)Kurven

## Integral- und Differentialrechnung (II) ##
- Hauptsatz der Differential/Integralrechnung
- Uneigentliche Integrale
- Anwendungen
- Gebiets- und Volumenintegral
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- Partielle Funktionen und Ableitungen
- Extrema
- Tangentialebene
- Verallgemeinerte Kettenregel

## Vektoranalysis ##
- Potentialtheorie
- Formel von Green
- Rotation und Divergenz
- Oberflächenintegral, Fluss
- Integralsätze von Gauss und Stokes.

## Potenzreihen ##
- Reihen
- Taylor-Reihe
- Potenzreihen und Anwendungen
SkriptIn Ergänzung zu den Vorlesungskapiteln der Lehrveranstaltungen fassen wir
wichtige Sachverhalte, Formeln und weitere Ausführungen jeweils in einem
Vademecum zusammen.

Dabei gilt:

* Die Skripte ersetzen nicht die Vorlesung und/oder die Übungen!
* Ohne den Besuch der Lehrveranstaltungen verlieren die Ausführungen
ihren Mehrwert.
* Details entwickeln wir in den Vorlesungen und den Übungen, um die hier
bestehenden Lücken zu schliessen.
* Prüfungsrelevant ist, was wir in der Vorlesung und in den Übungen behandeln.
LiteraturSiehe auch Lernmaterial > Literatur

**Th. Wihler**
Mathematik für Naturwissenschaften, 2 Bände:
Einführung in die Analysis, Einführung in die Lineare Algebra;
Haupt-Verlag Bern, UTB.

**H. H. Storrer**
Einführung in die mathematische Behandlung der Naturwissenschaften I; Birkhäuser.
Via ETHZ-Bibliothek:
<Link>

**Ch. Blatter**
Lineare Algebra; VDF
auch als [pdf]<Link>
Voraussetzungen / Besonderes## Voraussetzungen ##
Mathematik I <Link>

## Übungen und Prüfungen ##
+ Die Übungsaufgaben (inkl. Multiple-Choice) sind ein wichtiger Bestandteil
der Lehrveranstaltung.
+ Es wird erwartet, dass Sie mindestens 75 % der wöchentlichen Serien bearbeiten
und zur Korrektur einreichen.
+ Der Prüfungsstoff ist eine Auswahl von Themen aus Vorlesung und Übungen. Für
eine erfolgreiche Prüfung ist die konzentrierte Bearbeitung der Aufgaben
unerlässlich.

## Einschreibung in die Übungen ##
Die Einschreibung in die Übungsgruppen erfolgt online.

## Zugang Übungsserien ##
Erfolgt auch online.
529-1012-00LOrganische Chemie II (für Biol./ Pharm. Wiss./HST)O5 KP5GC. Thilgen
KurzbeschreibungDer zentrale Zusammenhang zwischen Struktur und Reaktivität organischer Moleküle wird anhand der grundlegenden Reaktionstypen der organischen Chemie aufgezeigt. Damit einhergehend wird ein elementares Syntheserepertoire erarbeitet.
LernzielErwerben grundlegender Kenntnisse der organischen Stoff-, Struktur- und Reaktionslehre. Besonderer Wert wird auf das Verständnis der Reaktionsmechanismen und den Zusammenhang zwischen Struktur und Reaktivität gelegt. Auf diese Weise wird nach und nach ein elementares Syntheserepertoire für kleine organische Moleküle erarbeitet Die in der Vorlesung besprochenen Konzepte werden anhand konkreter Beispiele in den Übungen vertieft.
InhaltGrundlagen der Reaktionslehre. Diskussion der wichtigsten Reaktionstypen und Verbindungsklassen, insbesondere der Carbonylverbindungen.

1 Reaktionslehre
1.1 Klassifizierung organisch-chemischer Reaktionen
1.2 Mittlere Bindungsenthalpien, Spannung
1.3 Einstufige Reaktionen (Synchron-Reaktionen)
1.4 Mehrstufige Reaktionen
1.5 Reaktive Zwischenstufen
1.6 Solvatation, Lösungsmittel, H-Brücken
1.7 Elemente der Konformationsanalyse
2 Alkane und Cycloalkane - Radikalische Halogenierung
2.1 Definitionen und physikalische Daten
2.2 Polarisierbarkeit, van-der-Waals-Kräfte, Ringspannung
2.3 Gewinnung und Verwendung von Alkanen
2.4 Radikalische Halogenierung von Alkanen
2.5 Verbrennung
3 Alkylhalogenide - Nukleophile Substitution
3.1 Physikalische Eigenschaften, Herstellungsmethoden
3.2 Nukleophile Substitution
3.3 Halogenhaltige Naturstoffe
4 Alkene - Eliminierung - Elektrophile Addition
4.1 Allgemeines
4.2 Herstellung von Alkenen - Eliminierungsreaktionen
4.3 Elektrophile Addition an Alkene
4.4 Diels-Alder-Reaktion
4.5 1,3-Dipolare Cycloadditionen
4.6 Alkene als Naturstoffe
5 Alkine, Cycloalkine
5.1 Physikalische Daten
5.2 Struktur und physikalische Eigenschaften
5.3 Herstellungsmethoden für Alkine
5.4 Reaktionen von Alkinen
5.5 Naturstoffe und Wirkstoffe mit Acetylen-Einheiten
6 Aromatische Verbindungen
6.1 Benzol und die Hückel-Regel
6.2 Weitere Aspekte der Aromatizität
6.3 Wichtige aromatische Carbo- und Heterocyclen
6.4 Einteilung der Aromaten nach ihrer Reaktivität bzgl. SEAr
6.5 Elektrophile aromatische Substitution (SEAr)
6.6 Beispiele elektrophiler aromatischer Substitutionen
6.7 Zweitsubstitution am Aromaten
6.8 Nitroverbindungen als vielseitige Synthesezwischenprodukte
7 Amine, Alkohole und Thiole
7.1 Allgemeines
7.2 Reduktion von Carbonylverbindungen mit Metallhydriden
7.3 Biochemische Reduktionen mit den Hydrid-Überträgern NADH und NADPH
7.4 Oxidation von Alkoholen mit Cr(VI)
7.6 Thiole und Sulfide
7.5 Naturstoffe
8 Aldehyde und Ketone - die Carbonylgruppe
8.1 Allgemeines
8.2 Umsetzung mit Wasser und Alkoholen - Hydrate und Acetale
8.3 Umsetzung mit Stickstoffverbindungen - Imine, Iminium-Ionen und Enamine
8.4 Nukleophile Addition von Grignard-Verbindungen und Organolithiumverbindungen an die Carbonylgruppe
9 Carbonsäuren und ihre Derivate
9.1 Allgemeines
9.2 Säurekatalysierte Veresterung von Carbonsäuren
9.3 Alternativmethoden für die Veresterung
9.4 Basenvermittelte Verseifung von Carbonsäurederivaten
9.5 Carbonsäureanhydride
9.6 Carbonsäurechloride
9.7 Konzept der Gruppenübertragungspotentiale von Carbonsäurederivaten
9.8 Zur Herstellung von Carbonsäureamiden
9.9 Derivate der Kohlensäure
10 Enolate von Carbonylverbindungen als Nukleophile - Aldolreaktion und verwandte Umsetzungen
10.1 Allgemeines
10.2 Darstellung von Enolaten und Enolat-Analoga
10.3 Regioselektivität bei der Deprotonierung von Ketonen
10.4 1,3-Dicarbonylverbindungen
10.5 Aldolkondensation und verwandte Reaktionen
10.6 Reaktionen zwischen Carbonsäurederivaten
10.7 Michael-Addition
10.8 Robinson-Anellierung
10.9 Wittig-Reaktion: Umsetzung von Aldehyden und Ketonen mit Phosphor-Yliden
SkriptEin gedrucktes Skript kann zu Beginn des Semesters erworben werden. Für die Übungen werden Lösungsvorschläge abgegeben. Zusätzliche Unterlagen werden im Rahmen des aktuellen Moodle-Kurses "Organische Chemie II" online zur Verfügung gestellt (Link).
LiteraturKeine Pflichtliteratur. Ergänzungsliteratur (cf. Vorlesung 529-1011-00 Organische Chemie I für Biol./Pharm.Wiss./HST) wird zu Beginn der Vorlesung und im Skript vorgeschagen.
Voraussetzungen / BesonderesBesuch der Vorlesung 529-1011-00 "Organische Chemie I für Biol./Pharm.Wiss./HST".
551-0106-00LGrundlagen der Biologie IBO5 KP5GS. C. Zeeman, J. Levine, O. Y. Martin, M. Stoffel, G. Velicer, A. Wutz
KurzbeschreibungDie Vorlesung vermittelt eine Einführung in die Grundlagen der Evolution, Diversität, Form und Funktion der Pflanzen und Tiere, Ökologie.
LernzielEinführung in die Gebiete der modernen Biologie und in grundlegende biologischer Konzepte.
InhaltDie Lehrveranstaltung ist in verschiedene Kapitel gegliedert:
1. Mechanismen der Evolution
2. Die Evolutionsgeschichte der biologischen Vielfalt (Bacteria und Archaea, Protisten, Pflanzen, Pilze, Tiere)
3. Form und Funktion der Pflanzen (Wachstum und Entwicklung, Stoffaufnahme und Stoffwechsel, Fortpflanzung und Umweltantworten)
4. Form und Funktion der Tiere (Ernährung, Immunsystem, Hormone, Fortpflanzung, Nervensystem, Verhalten)
5. Ökologie (Populationsökologie, Ökologie der Lebensgemeinschaften, Ökosysteme, Naturschutz und
Renaturierungsökologie)
SkriptKein Skript.
LiteraturDas Lehrbuch "Biology" (Campbell, Reece) (9th Edition) ist die Grundlage der Vorlesung. Der Aufbau der Vorlesung ist in weiten Teilen mit jenem des Lehrbuchs identisch. Es wird den Studierenden empfohlen, das in Englisch geschriebene Lehrbuch zu verwenden.
Voraussetzungen / BesonderesEinzelne Teile des Inhalts des Lehrbuchs müssen im Selbststudium erarbeitet werden.
402-0072-00LPhysikO5 KP5V + 2UT. M. Ihn
KurzbeschreibungEinführung in die Konzepte und Werkzeuge der Physik unter Zuhilfenahme von Demonstrationsexperimenten: Mechanik, Statistische Mechanik, Elektromagnetismus und Optik
LernzielDie Vorlesung vermittelt grundlegende Konzepte und Werkzeuge der Physik und Methoden experimenteller Wissenschaften. Die Studierenden sollen lernen physikalische Probleme in ihrer eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu identifizieren, darüber zu kommunizieren, und einfache Probleme zu lösen.
Inhalt1. Grundlegende Konzepte der Naturwissenschaften

I. MECHANIK
2. Bewegung in einer Dimension
3. Bewegung in zwei und drei Dimensionen
4. Die Newtonschen Gesetze
5. Anwendungen der Newtonschen Gesetze
6. Kräfte
7. Arbeit und Energie, Leistung, Energieerhaltung
8. Impulserhaltungssatz, Teilchenstösse
9. Drehimpulserhaltungssatz

II. STATISTISCHE MECHANIK
10. Konzentration und Dichte
11. Druck und Arbeit
12. Entropie, Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik
13. Temperatur und Wärmeenergie
14. Erster Hauptsatz der Thermodynamik
15. Der Boltzmann-Faktor

III. ELEKTROMAGNETISMUS
16. Geometrische Optik
17. Licht als elektromagnetische Welle
18. Quantenaspekte des Lichts
SkriptT. Ihn: Physik für Studierende der Biologie und der Pharmazeutischen Wissenschaften (unveröffentlichtes Vorlesungsskript)
LiteraturDie Vorlesung enthält Elemente aus:

Paul A. Tipler and Gene P. Mosca, "Physik für Wissenschaftler und Ingenieure", Springer Spektrum.

Feynman, Leighton, Sands, "The Feynman Lectures on Physics", Volume I (Link)

Ruth Chabay and Bruce Sherwood, "Matter and Interactions" (Wiley)
Voraussetzungen / BesonderesVoraussetzungen: Mathematik I
401-0643-00LStatistik I Information O3 KP2V + 1UM. Kalisch
KurzbeschreibungEinführung in einfache Methoden und grundlegende Begriffe von Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung für Nichtmathematiker. Die Konzepte werden anhand einiger anschaulicher Beispiele eingeführt.
LernzielGrundverständnis für die Gesetze des Zufalls und des Denkens in Wahrscheinlichkeiten. Kenntnis von Methoden zur Darstellung von Daten und zu ihrer quantitativen Interpretation unter Berücksichtigung der statistischen Unsicherheit.
InhaltModelle und Statistik für Zähldaten: Diskrete Wahrscheinlichkeitsmodelle, Binomial-Verteilung, Tests und Vertrauensintervalle für eine Wahrscheinlichkeit, Poisson-Verteilung und deren Statistik, weitere Verteilungen.
Modelle und Statistik für Messdaten: Beschreibende Statistik, Zufallsvariablen mit Dichten, t-Test und Wilcoxon-Test und zugehörige Vertrauensintervalle.
Regression: Das Modell der linearen Regression, Tests und Vertrauensintervalle, Residuenanalyse.
SkriptEs steht ein kurzes Skript zur Verfügung.
Literatur- W. A. Stahel, Statistische Datenanalyse: Eine Einführung für Naturwissenschaftler, 4. Aufl., Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden, 2002
Voraussetzungen / BesonderesVoraussetzungen: Grundlegende Mathematik-Kenntnisse wie sie im ersten Semester erworben werden.
Weitere Fächer des Basisjahres
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
551-0102-01LGrundlagen der Biologie I Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Belegungen über myStudies bis spätestens 31.1.2018. Spätere Belegungen werden nicht berücksichtigt.
O6 KP8PP. Kallio, M. Künzler, T. A. Beyer, M. Gstaiger, M. Kopf, R. Kroschewski, D. Ramseier, M. Stoffel, E. B. Truernit, A. Wutz, weitere Dozierende
KurzbeschreibungDieses einführende Praktikum gibt den Studenten einen Einblick in den gesamten Bereich der klassischen und modernen Biowissenschaften. Im ersten Jahr (Praktikum GL BioI) führt jeder Student drei Kurstagen in:
- Biochemie
- Mikrobiologie
- Zellbiologie I und
- Pflanzenbiologie und Ökologie durch.
(Total 12 Experimente)

Jeder Versuch dauert einen ganzen Tag.
LernzielEinführung in die Biologie und Erfahrung mit experimentellem Arbeiten.

Web-Adresse für generelle Praktikumsinformation und Kursmaterialien findet mann unter: Moodle

Generelle Praktikum Informationen werden auch über E-mail direkt an die Studenten verteilt (Assignment list, Instructions and Schedule & Performance Sheet).
InhaltEs werden vier Blöcke angeboten: Biochemie, Microbiologie, Pflanzenbiologie & Ökologie und Zellbiologie I.

BIOCHEMIE:
- TAQ Analyse (Teil 1): Proteinreinigung
- TAQ Analyse (Teil 2): SDS-Gelelektrophorese
- TAQ Analyse (Teil 3): Aktivitätstest des gereinigten Proteins

MICROBIOLOGIE:
Tag 1: Grundlagen für das Arbeiten mit Mikroorganismen & Isolierung von Mikroorganismen aus der Umwelt
Tag 2: Morphologie und Diagnostik von Bakterien & Antimikrobielle Wirkstoffe
Tag 3: Morphologie der Pilze & Mikrobielle Physiologie und Interaktionen

PFLANZENBIOLOGIE & ÖKOLOGIE
- Mikroskopie und Anatomie der Pflanzenzelle
- Anatomie pflanzlicher Organe und Genexpression
- Ökologie

ZELLBIOLOGIE I:
- Anatomie der Mäuse & Blutzellbestimmung
- Histologie
- Chromosomenpräparation & Analyse
SkriptVersuchsanleitungen

BIOCHEMIE:
- Die Unterlagen findet man unter: Moodle

MICROBIOLOGIE:
- Die Unterlagen findet man unter: Moodle

- Skript MUSS als Hardcopy zum Praktikum mitgebracht werden, da es gleichzeitig als Laborjournal dient.

PFLANZENBIOLOGIE & ÖKOLOGIE:
- Die Unterlagen findet man unter: Moodle

ZELLBIOLOGIE I:
- Es wird auch die Unterlagen für "Histologie" abgegeben.
Die andere Unterlagen, "Anatomie der Mäuse & Blutzellbestimmung" und "Chromosomenpräparation & Analyse", findet man unter: Moodle
LiteraturKeine
Voraussetzungen / BesonderesBITTE BEACHTEN SIE AUCH DIE FOLGENDEN REGELN

Ihre Anwesenheit ist an allen 12 Praktikumstagen obligatorisch. Abwesenheiten werden nur bei Vorliegen eines ärztlichen Attests akzeptiert. Arztzeugnisse (Original) müssen spätestens fünf Tage nach Absenz bei PD Dr. P. Kallio (HCI F413) abgegeben werden.

Über Ausnahmen in besonders dringenden Fällen entscheidet der Studiendelegierte des D-BIOL.

SEHR WICHTIG!!

1. Aufgrund der sehr hohen Studierendenzahlen müssen Sie das Praktikum in myStudies bis Sonntag 31.1.2018 belegen.

2. Spätere Anmeldungen sind NICHT mehr möglich und können NICHT berücksichtigt werden!

3. Die Semestereinschreibung für FS 2018 wird vom Rektorat voraussichtlich Ende Herbstsemester 2017 freigeben. Sie bekommen ein E-Mail von Rektorat sobald Einschreibung (myStudies) freigegeben worden ist.

Falls sich mehr als 220 - 240 Studenten für diesen Kurs einschreiben, werden zusätzlichen Praktikumstage durchgeführt, welche anschliessend ans Frühlingssemester in den Semesterferien stattfinden werden. Die Studierenden werden zufällig ausgewählt und die reservierten Daten sind:
- 31.5.2018
- 4 - 5.6.2018

Das Praktikum GL BioI findet an folgenden Tagen während des Frühlingssemesters 2018 statt. Stellen Sie deshalb bereits jetzt sicher, dass Sie keine weiteren Verpflichtungen an diesen Tagen haben.

PRAKTIKUMSTAGEN FS18 (Donnertags):

- 22.2.2018
- 1.3
- 8.3
- 15.3
- 22.3
- 29.3

Osterferien vom 30.3 bis 8.4.2018

- 12.4
- 19.4
- 26.4
- 3.5
- 17.5
- 24.5

EXTRA PRAKTIKUMSTAGEN (falls notwendig)

- 31.5.2018
- 4.6
- 5.6
Zweites Studienjahr
Kernfächer 2. Jahr
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
529-1024-00LPhysikalische Chemie II (für Biol./Pharm.Wiss.)O4 KP2V + 1UR. Riek
KurzbeschreibungKinetik biologischer und biochemischer Reaktionen, insbesonder auch katysierter Reaktionen. Oberflächen- und Transportphänomene. Beschreibung offener Systeme.
LernzielVerständnis der Grundlagen zur Beschreibung von zeitabhängigen Prozessen in chemischen und biologischen Systemen.
InhaltGrundbegriffe: Geschwindigkeitsgesetze, Elementarreaktionen und zusammengesetzte Reaktionen, Molekularität, Reaktionsordnung, Experimentelle Methoden der Reaktionskinetik bis hin zu neuen Entwicklungen der Femtosekundenkinetik. Einfache Theorie chemischer Reaktionen: Temperaturabhängigkeit der Gleichgewichtskonstante und Arrheniusgleichung, Stosstheorie, Reaktionsquerschnitte, Theorie des Übergangszustandes. Zusammengesetzte Reaktionen: Reaktionsmechanismen und komplexe kinetische Systeme, Näherungsverfahren, Kettenreaktionen, Explosionen und Detonationen. Enzymkinetik. Kinetik geladener Teilchen. Diffusion und diffusionskontrollierte Reaktionen. Stofftransport, offene Systeme.
SkriptHandouts werden in der Vorlesung verteilt
LiteraturAdam, G., Läuger, P., Stark, G., 2003: Physikalische Chemie und Biophysik, 4. Aufl., Springer Verlag, Berlin.
Voraussetzungen / BesonderesVoraussetzungen: Physikalische Chemie I
551-0108-00LGrundlagen der Biologie II: PflanzenbiologieO2 KP2VW. Gruissem, O. Voinnet, S. C. Zeeman
KurzbeschreibungWasserhaushalt, Assimilations- u.Transportvorgänge in Pflanzen; Entwicklungsbiologie, Stressphysiologie.
LernzielWasserhaushalt, Assimilations- u.Transportvorgänge in Pflanzen; Entwicklungsbiologie, Stressphysiologie.
SkriptDie Powerpoint-Präsentation wird als Handout verteilt. Zudem ist sie via Passwort-geschütztem Web-Link einsehbar.
LiteraturSmith, A.M., et al.: Plant Biology, Garland Science, New York, Oxford, 2010
551-0110-00LGrundlagen der Biologie II: MikrobiologieO2 KP2VJ. Vorholt-Zambelli, W.‑D. Hardt, J. Piel
KurzbeschreibungStruktur, Funktion und Genetik von prokaryotischen Mikroorganismen und Pilzen.
LernzielGrundprinzipien des Zellaufbaus, der Wachstumsphysiologie, des Energiemetabolismus, der Genexpression. Biodiversität der Bakterien und Archaeen im Kohlenstoff-, Stickstoff- und Schwefelkreislauf der Natur. Phylogenie und Evolution. Entwicklungsbiologie der Pilze.
InhaltGrundprinzipien des Zellaufbaus, der Wachstumsphysiologie, des Energiemetabolismus, der Genexpression. Biodiversität der Bakterien und Archaeen im Kohlenstoff-, Stickstoff- und Schwefelkreislauf der Natur. Phylogenie und Evolution. Entwicklungsbiologie der Pilze.
LiteraturBrock, Biology of Microorganisms (Madigan, M.T. and Martinko, J.M., eds.), 11th ed., Pearson Prentice Hall, 2006
701-0360-00LSystematische Biologie: Pflanzen Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
MaximaleTeilnehmerzahl: 150

Für Studierende von Vertiefungsrichtungen, bei denen der Besuch der Veranstaltung obligatorisch oder empfohlen ist (BSc Studiengänge Pharmazeutische Wissenschaften, Biologie und Umweltnaturwissenschaften sowie Lehrdiplom Biologie) ist ein Platz garantiert, für Studierende mit Wahlfach, nur wenn Plätze vorhanden sind.
O5 KP2V + 3PA. Leuchtmann
KurzbeschreibungDie Vorlesung bietet einen Überblick über die Diversität der Farn- und Blütenpflanzen. Es werden die Grundlagen der Systematik vermittelt unter Berücksichtigung von morphologischen, phylogenetischen und ökologische Aspekten. Bei den Pflanzenarten liegt der Schwerpunkt auf der Flora der Schweiz, aber auch Beispiele mit pharmazeutischer Relevanz und Nutzpflanzen werden miteinbezogen.
LernzielDie Studierenden kennen:
- die Grundlagen der Pflanzensystematik
- die wichtigsten übergeordneten Pflanzengruppen anhand morphologischer Merkmale und ihrer Biologie
- ausgewählte Familien der Blütenpflanzen
- ausgewählte Arten und deren Ökologie, mit speziellem Fokus auf die Flora der Schweiz
- Beispiele von Arznei- und Nutzpflanzen
- Standorteigenschaften und die wichtigsten Vegetationstypen des Tieflandes.
InhaltDie Vorlesung gibt einen Überblick über Moose, Farne, Gymnospermen und Angiospermen. Ausgewählte Familien der Angiospermen werden ausführlich behandelt. Weitere Themen sind Grundlagen der Pflanzensystematik, Generationswechsel, phylogenetische Stammbäume, morphologische Begriffe, sowie Lebensweise und Ökologie der Pflanzen. Anhand ausgewählter Beispiele wird auf die Bedeutung der Pflanzen als Arznei-, Zeiger- und Nutzpflanzen eingegangen. Zudem wird eine Übersicht über Standorteigenschaften und Vegetation des Tieflandes in der Schweiz gegeben.

Im praktischen Teil lernen die Studierenden Merkmale von Blütenpflanzen zu analysieren und üben das Bestimmen von Pflanzenarten. Auf Exkursionen werden Artkenntnisse vermittelt und ein Einblick gegeben in Flora und Vegetation ausgewählter Standorte im Schweizer Mittelland, wobei auch einheimische Arzneipflanzen berücksichtigt werden.
LiteraturBaltisberger et al., Systematische Botanik. Einheimische Farn- und Samenpflanzen. vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich (4. Aufl. 2013)
Hess et al., Bestimmunsschlüssel zur Flora der Schweiz. Springer, Basel (7. Aufl. 2015)

Baltisberger, Conradin, Frey & Rudow, 2016: eBot6. Internetapplikation.
Für Studierende frei zugänglich unter Link.
Voraussetzungen / BesonderesFür Studierende der Pharmazeutischen Wissenschaften Bsc obligatorisch, für Studierende Biologie Bsc und Umweltnaturwissenschaften Bsc mit Vertiefungen in Ökologie und Evolution, Wald und Landschaft oder Umweltbiologie besonders empfohlen.
535-0224-00LPharmazeutische Analytik IIO3 KP3GC. Steuer
KurzbeschreibungDieser Kurs umfasst die theoretischen Grundlagen der Pharmazeutischen Analytik im Rahmen der Regulirung durch das Europäische und Schweizer Arzneibuch
LernzielDie Studenten werden in der Lage sein folgende Sachverhalte darzustellen:
Beschreibung des Aufbaus der Ph. Eur.
Nennung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede der wichtigsten Arzneibücher (USP, JP, Ph. Eur., Ph. Helv.)
Interpretation von Monographien
Erklären von Instrumentenqualifizierung und Methodenvalidierung
Erklären und Klassifizierung der wichtigsten analytischen Methoden für Apotheke und Industrie
InhaltVermittlung von Wissen in pharmazeutischer Analytik zur Erfüllung regulatorischer Bestimmungen (Ph. Eur). Schwerpunkte werden auf Instrumenten-Qualifizierung und Methodenvalidierung, sowie auf die Identifizierung, Reinheitstestung und Gehaltsbestimmung von pharmazeutisch aktiven Substanzen und Hilfsstoffen gelegt
SkriptDie Folien der Vorlesung werden zur Verfügung gestellt
LiteraturInstrumentelle Analytik, G. Rücker, M. Neugebauer, G.G. Willems; Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart
Arzneistoffanalyse; H. J. Roth, K. Eger, R. Troschütz; Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart
Introduction to Pharmaceutical Chemical Analysis; S.H. Hansen, S. Pedersen-Bjergaard, K. Rasmussen; Wiley & Sons
Voraussetzungen / BesonderesVoraussetzungen für das Praktikum Pharmazeutische Analytik
SR 2004: 2 KP aus Analytischer Chemie 529-1041-00, Besuch der Vorlesung Pharmazeutische Analytik
SR 2013: 6 KP aus Analytik/Pharmazeutische Analytik oder 36 KP aus der Kategorie Kernfächer 2. Jahr
376-0152-00LAnatomie und Physiologie II Information O5 KP4VM. Ristow, K. De Bock, A. Oxenius, L. Slomianka, C. Spengler
KurzbeschreibungKenntnis der Grundlagen der Anatomie und Physiologie des Verdauungstraktes, der endokrinen Organe, des Harnapparates, und des Geschlechtsapparates. Kenntnis elementarer pathophysiologischer Zusammenhänge. Studium sämtlicher Gewebe und ausgewählter Organsysteme des Menschen anhand von histologischen Schnitten.
LernzielKenntnis der Grundlagen der Anatomie und Physiologie des Menschen und Kenntnis elementarer pathophysiologischer Zusammenhänge.
InhaltDie Vorlesung gibt einen kurzgefassten Überblick über Humananatomie und -physiologie.
3. Semester:
Grundbegriffe der Gewebelehre und Embryologie. Anatomie und Physiologie: Nervensystem, Muskel, Sinnesorgane, Kreislaufsystem, Atmungssystem.
4. Semester:
Anatomie und Physiologie: Verdauungstrakt, endokrine Organe, Stoffwechsel und Thermoregulation, Haut, Blut und Immunsystem, Harnapparat, zirkadianer Rhythmus, Reproduktionsorgane, Schwangerschaft und Geburt.
LiteraturAnatomie: Martini, Timmons, Tallitsch, "Anatomie", Pearson; oder Schiebler, Korf, "Anatomie", Steinkopff / Springer; oder Spornitz, "Anatomie und Physiologie, Lehrbuch und Atlas für Pflege-und Gesundheitsfachberufe", Springer

Physiologie: Thews/Mutschler/Vaupel: Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen,
Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart

oder

Schmidt/Lang/Thews: Physiologie des Menschen, Springer-Verlag, Heidelberg
Voraussetzungen / BesonderesDer Besuch der Anatomie und Physiologie I - Vorlesung ist Voraussetzung, da die Anatomie und Physiologie II - Vorlesung auf dem Wissen der im vorangegangenen Semester gelesenen Anatomie und Physiologie I - Vorlesung aufbaut.
376-0153-00LHistologie Information O2 KP2GD. P. Wolfer, I. Amrein, L. Slomianka
KurzbeschreibungAuf den Vorlesungen Anatomie 1+2 aufbauendes Praktikum am Lichtmikroskop mit einer Einführung in histologische Technik. Im ersten Teil werden Beispiele von Epithelgewebe, Binde- und Stützgewebe, Muskelgewebe und Nervengewebe untersucht. Der zweite Teil behandelt die mikroskopische Anatomie ausgewählter Organe.
LernzielDie Studierenden erlangen durch Arbeit am Mikroskop ein vertieftes Verständnis des Vorlesungsstoffs, insbesondere der mikroskopischen Anatomie. Sie sind in der Lage, mit Hilfe des Lichtmikroskops histologische Schnitte zu beurteilen, darin organtypische Strukturen zu erkennen und sie einem Organ zuzuordnen.
LiteraturEmpfohlene Lehrbücher
Lüllmann-Rauch R, Asan E: Taschenlehrbuch Histologie
Kühnel W: Taschenatlas Histologie
Voraussetzungen / BesonderesAufbauend auf:
376-0151-00 Anatomie und Physiologie I
376-0150-00 Anatomie und Physiologie II
Praktikum Zweites Studienjahr
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
551-0104-00LGrundlagen der Biologie II Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Belegungen über myStudies bis spätestens 31.1.2018. Spätere Belegungen werden nicht berücksichtigt.
O8 KP8PP. Kallio, L. Maddaluno, E. Dultz, C. H. Giese, W. Kovacs, W. Krek, D. Santelia, H. Stocker, U. Suter, S. Werner
KurzbeschreibungDieses einführende Praktikum gibt den Studenten einen Einblick in den gesamten Bereich der klassischen und modernen Biowissenschaften. Im zweiten Jahr (Praktikum GL Bio II) führt jeder Student drei Kurstagen in:
- Molekularbiologie
- Zellbiologie II
- Genetik und
- Pflanzenphysiologie durch.

(Total 12 Experimente)

Jeder Versuch dauert einen ganzen Tag.
LernzielEinführung in die Biologie und Erfahrung mit experimentellem Arbeiten.

Generelle Praktikumsinformation und Kursmaterialien findet man unter: Moodle

Generelle Praktikum Informationen werden auch über E-mail direkt an die Studenten verteilt (Assignment list, Instructions and Schedule & Performance Sheet).
InhaltEs werden vier Blöcke angeboten: Zellbiologie II, Molekularbiologie, Genetik und Pflanzenphysiologie. Jeder diese Blöcke dauert 3 Wochen

ZELLBIOLOGIE II:
- Zellen: Zelltypen, Zellfärbung, Zellfusion & Zellmotilität
- Gewebe und Entwicklung: Histologie an Mausembryonen & Embryogenese
- Reparatur: DNA Repair & Wundheilung

GENETIK:
- Genetisches Modell Hefe
- Genetisches Modell Drosophila
- Humangenetik

MOLEKULARBIOLOGIE:
- Molekularbiologie & Proteinkristallisation
- Enzymkinetik
- Redoxpotential & Stabilität eines Proteins

PFLANZENPHYSIOLOGIE:
- Phytohormone und weitere Wachstumsfaktoren
- Molekularbiologie des systemischen Gensilencing
- Pflanzen und Licht
- Literaturarbeit & Präsentationen

Die Studenten werden im Rahmen des Programms auch Kurzvorträge (10 min.) zu ausgewählten Themen halten.
SkriptVersuchsanleitungen

GENETIK:
- Die Unterlagen findet man unter: Moodle

MOLEKULARBIOLOGIE:
- Die Unterlagen findet man unter: Moodle

PFLANZENPHYSIOLOGIE:
- Die Unterlagen findet man unter: Moodle

ZELLBIOLOGIE II:
- Die Unterlagen findet man unter: Moodle
Voraussetzungen / BesonderesBITTE BEACHTEN SIE AUCH DIE FOLGENDEN REGELN:

Ihre Anwesenheit ist an allen 12 Praktikumstagen obligatorisch. Abwesenheiten werden nur bei Vorliegen eines ärztlichen Attests akzeptiert. Arztzeugnisse (Original) müssen spätestens fünf Tage nach Absenz bei PD Dr. P. Kallio (HCI F413) abgegeben werden.

Über Ausnahmen in besonders dringenden Fällen entscheidet der Studiendelegierte des D-BIOL.

SEHR WICHTIG!!

1. Aufgrund der sehr hohen Studierendenzahlen müssen Sie das Praktikum in myStudies bis Sonntag 31.1.2018 belegen.

2. Spätere Anmeldungen sind NICHT mehr möglich und können NICHT berücksichtigt werden!

3. Die Semestereinschreibung für FS18 wird vom Rektorat voraussichtlich Ende Herbstsemester 2017 freigeben. Sie bekommen ein E-Mail von Rektorat sobald Einschreibung (myStudies) freigegeben worden ist.

Das Praktikum GL BioII findet an folgenden Tagen während des Frühlingssemesters 2018 statt. Stellen Sie deshalb bereits jetzt sicher, dass Sie keine weiteren Verpflichtungen an diesen Tagen haben:

PRAKTIKUMSTAGEN FS18 (Freitags):

- 23.2.2018
- 2.3.
- 9.3
- 16.3
- 23.3

30.3 - 8.4.2018 Ostern & Ferien

- 13.4
- 20.4
- 27.4
- 4.5
- 11.5
- 18.5
- 25.5
529-0430-00LPraktikum Physikalische Chemie (für Biol./Pharm.Wiss.)O3 KP4PE. C. Meister
KurzbeschreibungPraktische Einführung in wichtige und grundlegende experimentelle Methoden der physikalischen Chemie. Untersuchung qualitativer und quantitativer Zusammenhänge zwischen physikalisch-chemischen Grössen in den beobachteten Systemen.
LernzielPraktische Einführung in die Experimentiertechnik der physikalischen Chemie. Kennenlernen wichtiger Messmethoden und Geräte. Auswertung der Messdaten unter statistischen Gesichtspunkten und kritische Beurteilung der erhaltenen Resultate. Umgang mit Computern. Abfassen von ausführlichen Versuchsberichten.
InhaltExperimente aus den Gebieten der chemischen Thermodynamik und Kinetik, der Elektrochemie, der Viskosität und der optischen Spektroskopie. Simulation physikalisch-chemischer Phänomene mit Computern.
SkriptErich Meister, Grundpraktikum Physikalische Chemie: Theorie und Experimente, 2. Auflage, vdf Hochschul-Verlag an der ETH, Zürich, 2012.
Weitere Unterlagen zu einzelnen Versuchen werden abgegeben.
376-1156-00LPhysiologieO1 KP1PC. Spengler
KurzbeschreibungExperimente zur Funktion von Nerven, Muskeln, Herz, Kreislauf, Atmung und Sinnesorganen beim Menschen.
LernzielPhysiologie praktisch erfahren. Erlernen elementarer Untersuchungsmethoden am Menschen und korrekte Interpretation der Messresultate.
InhaltBestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit, Aufzeichung von Elektromyogramm (EMG; Einzelstimulation und Summation) und Mechanogramm; Messung von Lungenfunktion und Sauerstoffverbrauch; Bestimmung der Kreislauf-Anpassung (Herzfrequenz und Blutdruck) an orthostatische Veränderung und körperliche Aktivität, sowie Computersimulation der Herz-Kreislauf-Funktion unter diversen Bedingungen; Bestimmung von Hörschwelle, Sehschärfe, Akkommodationsbreite und Gesichtsfeld.
SkriptSkriptum zum Physiologie-Praktikum auf Moodle
LiteraturSchmidt/Lang/Heckmann: Physiologie des Menschen, Springer-Verlag, Heidelberg
Voraussetzungen / BesonderesAnatomie + Physiologie I / Physiologie I
Drittes Studienjahr
Kernfächer 3. Jahr
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
535-0135-00LKlinische Chemie IO1 KP1VM. Hersberger
KurzbeschreibungVermittlung der allgemeinen Grundlagen der Laboratoriumsdiagnostik und Übersicht über die Laborparameter zu den Themen Entzündung, Fettstoffwechsel, akuter Herzinfarkt, Diabetes, Nierenfunktion, Urindiagnostik, Lebererkrankungen, Gerinnung, Blutbild, Therapeutic Drug Monitoring und Drogenscreening.
LernzielÜbersicht über die Möglichkeiten und Limitationen der Labordiagnostik, wie sie auch in der Offizin angeboten werden könnte. Indikationen und Methoden häufiger Laboruntersuchungen werden gekannt.
InhaltEinführung in die medizinische Laboratoriumsdiagnostik: Immunchemische Methoden, Entzündungsdiagnostik, Akuter Herzinfarkt, Fettstoffwechsel, Diabetes, Nierenfunktion und Urindiagnostik, Blutbild, Gerinnung, Therapeutic Drug Monitoring, Drogenscreening, allgemeine Diagnostik von Lebererkrankungen, Point-of-care Diagnostik.
SkriptUnterlagen werden vor der Vorlesung elektronisch verfügbar gemacht.
Literatur- Jürgen Hallbach, Klinische Chemie und Hämatologie für den Einstieg, Thieme Verlag
- Harald Renz, Praktische Labordiagnostik, de Gruyter Verlag
- Walter Guder, Das Laborbuch für Klinik und Praxis, Elsevier Verlag
535-0231-00LMedizinische Chemie IIO2 KP2VJ. Hall
KurzbeschreibungDie Vorlesung behandelt ausgewählte Medikamente und die ihren therapeutischen Effekt erklärenden molekularen Wirkungsmechanismen. Beschrieben werden historische und moderne Methoden der Medikamenten-Entdeckung und -Entwicklung. Struktur-Wirkungs-Beziehungen und biophysikalische Grundlagen der Ligand-Target-Wechselwirkung werden diskutiert und mit Beispielen illustriert.
LernzielGrundlegendes Wissen zu Therapeutika hinsichtlich ihrer pharmazeutischen und molekularpharmakologischen Eigenschaften erlangen.
InhaltMolekulare Wirkungsmechanismen synthetischer und natürlicher Therapeutika. Struktur-Wirkungsbeziehungen, biophysikalische Grundlagen der Ligand-Target Wechselwirkung.
SkriptWird in Einzelteilen jeweils vor der Vorlesung abgegeben.
Literatur- G.L. Patrick, "An Introduction to Medicinal Chemistry", 5th edition, Oxford University Press (2013)
- D. Steinhilber, M. Schubert-Zsilavecz, H.J. Roth, "Medizinische Chemie", Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart (2005)
- J.H. Block, J.M. Beale, "Organic Medicinal and Pharmaceutical Chemistry", 11th edition, Lippincott, Williams, Wilkins (2002)
- A. Gringauz, "How Drugs Act and Why", Wiley (1997)
- R. Silverman and M. Holladay, "The Organic Chemistry of Drug Design and Drug Action" 3rd Edition, Academic Press, (2014)
Voraussetzungen / BesonderesVoraussetzungen: Grundlegende Vorlesungen in Physikalischer und Organischer Chemie, Biochemie und Biologie. Besuch der Vorlesung Medizinische Chemie I.
535-0241-03LBiopharmazieO3 KP3VS.‑D. Krämer
KurzbeschreibungEinführung in die Grundlagen der Biopharmazie. Erarbeiten der wichtigsten pharmakokinetischen Parameter, welche das Verhalten eines bestimmten Arzneistoffes im Körper beschreiben. Interpretation von Konzentrations-Zeit-Kurven. Befähigung zur Beurteilung von Arzneistoffen anhand ihrer physikalisch-chemischen und pharmakokinetischen Parameter. Abschätzen des Interaktionsprofils bei Co-medikation.
LernzielEinführung in die Grundlagen der Biopharmazie. Erarbeiten der wichtigsten pharmakokinetischen Parameter, welche das Verhalten eines bestimmten Arzneistoffes im Körper beschreiben (Absorption, Verteilung, Biotransformation und Exkretion). Interpretation von Konzentrations-Zeit-Kurven. Befähigung zur Beurteilung von Arzneistoffen anhand ihrer physikalisch-chemischen und pharmakokinetischen Parameter. Abschätzen des Interaktionsprofils bei Co-medikation mit verschiedenen Arzneistoffen.
InhaltEinführung in die Kinetik von Arzneistoffen im Körper; Definition der wichtigsten pharmakokinetischen Parameter und deren Berechnung aus klinischen Messdaten (Kompartimentmodell, statist. Modell); Kinetik der Absorption bei extravasaler Applikation; Kinetik der Verteilung inkl. Proteinbindung; Kinetik der Elimination: Exkretion und Biotransformation (physiologisches Modell); Pharmakokinetische Profilierung von Arzneistoffen: Verknüpfung der Kernparameter. Erstellen und Anpassen von Dosierungsschemata.
LiteraturP. Langguth, G. Fricker, H. Wunderli-Allenspach "Biopharmazie", Wiley-VCH Verlag, Weinheim, 2004.
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