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Sport Lehrdiplom Information
Detaillierte Informationen zum Ausbildungsgang auf: Link
Sportpraxis
Fachwissenschaftliche Voraussetzung für den Erhalt des Lehrdiploms in Sport ist ein universitärer Master-, Diplom- oder Lizenziat-Abschluss in Bewegungswissenschaften und Sport. Darüber hinaus ist eine Sportpraxis im Umfang von 50 KP erforderlich, die teilweise im Rahmen des Bachelor- und Master-Studiums absolviert werden kann.
Assessments
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
557-0104-00LAssessment III Spielen / für Sportpraxisausbildung Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Studierende von Gesundheitswissenschaften und Technologie.
O2 KP2GO. Buholzer, M. Attinger, B. Bötschi, P. Lüscher Luchsinger, R. Maggi, H. A. Russheim
KurzbeschreibungDas Assessment erarbeitet die Voraussetzungen für die technischen Kompetenzen der Spielsportarten (Volleyball, Unihockey, Fussball, Handball, Basketball, Badminton).
Die Ausbildungsphilosophie stützt sich auf die jeweiligen Bewegungsverwandtschaften.
Die Kernbewegungen werden als Fertigkeitsparcours geübt, absolviert und die Spielfähigkeit wird in der Gruppe trainiert und überprüft.
LernzielDas Assessment dient der Vermittlung sowie Überprüfung der Kernbewegungen (Fertigkeiten) und Individualtaktik der Spielsportarten (Volleyball, Unihockey, Fussball, Handball, Basketball, Badminton).
Die Studierenden erhalten durch den Unterricht die Trainingsmöglichkeit und die individuelle Spielausbildung, die ihnen das Bestehen der Testatprüfung ermöglicht.
Inhalt1. Sich ALLEINE mit dem Ball bewegen (Fussballdribbling/Ballkontrolle, Handballdribbling/Ballkontrolle, Basketballdribbling/Ballkontrolle, Unihockeydribbling/Ballkontrolle, Volleyballjonglage)
2. Sich ALLEINE mit dem Ball bewegen (Fussballtorschuss, Handballtorwurf, Basketballkorbleger, Unihockeytorschuss, Oberes Zuspiel, Manchette
3. Sich zu ZWEIT mit dem Ball bewegen (Fussball: Ball Zuspielen, Ball annehmen (Zuspieltechniken)
Handball: Fangen-Zuspielen (Zuspieltechniken)
Basketball: Fangen-Zuspielen (Zuspieltechniken)
Unihockey: Annehmen-Zuspielen (Zuspieltechniken)
Volleyball: Abnahme und oberes Zuspiel (Zuspieltechniken)
4. Spielen in der Gruppe
SkriptDie Uebungen, Uebungsskizzen werden beschrieben und erläutert.
Die Uebungen werden als Videoclip dokumentiert.
Kometenzprofil
Voraussetzungen / BesonderesDie Studierenden bringen die praktische Kompetenz für die technischen Kernbewegungen (Grobform) der einzelnen Spielsportarten als Voraussetzung mit.
Grundausbildung
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
557-0424-01LFitness I Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Studierende von Gesundheitswissenschaften und Technologie.

Voraussetzung: Assessment II BSc HST abgeschlossen.
Obligatorisch für LD Sport neues Reglement.
W2 KP2GM. Perk, A. Sonderegger
KurzbeschreibungGrundausbildung Fitness; erwerben von Fähigkeiten und Fertigkeiten: Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Aerobics, Prophylaxe
LernzielPraktische Grundlagen erlernen im Fitnessbereich, erwerben von Fähigkeiten und Fertigkeiten im Fitnessbereich: Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Aerobics, Prophylaxe
Inhalt- Prophylaktisches Fitnesstraining: Musikkondi
- Fitnesstest in Kraft und Ausdauer
- Grundlagen Krafttraining
- Haltung und Beweglichkeit
- Fitnesstrends (Crossfit, TRX)
- Anwendungen für die Schule
SkriptSkript wird im Unterricht abgegeben
Literatur- Taschenatlas der Anatomie, Bewegungsapparat, W.Platzer, Thieme Verlag
- Optimales Training, J.Weineck, Erlangen, Spitta Verlag
- Sportbiologie, J.Weineck, Erlangen, Perimed Verlag
- Sportanatomie, J.Weineck, Erlangen, Perimed Verlag
- ASVZ Trainingslehre, erhältlich in Polybuchhandlung ETH
Voraussetzungen / BesonderesTestatbedingungen/Lernkontrollen:
Anwesenheit nach ETH Regelung
Individuelle Fertigkeitsschulung

Prüfungsanforderungen:
Praxis: Konditionstraining und Kraftraum
Theorie: Schriftliche Prüfung
557-0432-01LAkrobatik I Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Assessment I BSc HST abgeschlossen.
Obligatorisch für LD Sport neues Reglement!
W2 KP2GB. Mattli Baur, M.‑M. Jäggi
KurzbeschreibungBewegungsgrundformen (Kernbewegungen) bzw. die diesbezüglichen Aktionen und Funktionen am Boden, in der Akrobatik, in der Partnerakrobatik sowie im Parkour und Freerunning kennen, verstehen und in Verbindungen individuell und kooperativ nach qualitativen Kriterien gestalten.
LernzielDie Studierenden sollen:
- Bewegungsgrundformen erwerben und festigen und in Kombinationen anwenden und gestalten
- ihre eigenen Kräfte und die entstehenden Kraftwirkungen differenziert nutzen, um den schwingenden, fliegenden, fallenden und sich drehenden Körper gezielt und ökonomisch zu bewegen
- Orientierungssicherheit bzw. Raumorientierung in Drehungen und stützlosen Phasen (Flug) erlangen
- soziale Verhaltenskompetenzen (helfen, beobachten, beraten) in Kleingruppen sensibilisieren
Inhalt- Parkour
- Freerunning
- Kooperation in akrobatischen Formen zu dritt in der Gerätebahn
- Elemente aus der Partnerakrobatik
- Bewegungsformen und -verbindungen am Boden, auf dem Airtrack und an der Wand
- Stütz- und Sprungformen zur Überwindung von Hindernissen
- methodisch didaktische Inputs
557-0444-01LLeichtathletik I Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Assessment II BSc HST abgeschlossen.
Obligatorisch für LD Sport neues Reglement.
W2 KP2GA. Krebs
KurzbeschreibungIn der Grundausbildung Leichtathletik werden die Fertigkeiten im Bereich Lauf, Wurf und Sprung von der Grobform bis zur best möglichen Feinform trainiert.
Die Disziplinen Hürdenlauf, Weit- und Hochsprung sowie die Würfe Kugel, Schleuderball und Speer werden intensiv aufgebaut und geschult.
LernzielErlernen der wichtigsten Leichtathletikdisziplinen
Fördern der Leistungsfähigkeit
Verstehen von Zusammenhängen in den Bereichen Technik und Kondition
557-0454-01LSchwimmen I Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Assessment II BSc HST abgeschlossen
Obligatorisch für LD Sport neues Reglement.
W2 KP2GM. Perk
KurzbeschreibungGrundausbildung im Schwimmsport: Schwimmen, Wasserspringen, Wasserball und Artistic Swimming
LernzielAlle Schwimmsportarten:
- Kennenlernen und verstehen der einzelnen Grundtechniken
- Verbessern der eigenen technischen Fähigkeiten und Fertigkeiten
Inhalt- Schwimmen: Erwerben und festigen der Schwimmtechniken Rücken, Brust und Kraul sowie Grundform Delfin. Erwerben und Festigen Start und Wenden Kraul und Brust.
- Wasserspringen: Erwerben und festigen Grundtechniken Eintauchen und Abspringen aus verschiedenen Ausgangspositionen und Absprunghöhen. Einzelne Kernsprünge.
- Wasserball: Erwerben und festigen Dribbeln, Wassertreten, Ballaufnahme und Werfen. Spielformen Wasserball.
- Artistic Swimming: Erwerben und festigen Wassertreten, Paddeln, einzelne Grundfiguren.
SkriptWird abgegeben
Literatur- Bissig M., u.a. (2004), Schwimmwelt, Bern: Schulverlag (ISBN: 3-292-00337-7)
- Swimsports.ch: Schweizerische Tests im Schwimmsport
Voraussetzungen / BesonderesAssessment II BSc HST erfolgreich abgeschlossen.
557-0542-01LVolleyball I Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Assessment IIl BSc HST abgeschlossen.
Obligatorisch für LD Sport neues Reglement.
W2 KP2GM. Attinger
KurzbeschreibungErwerb der technischen und taktischen Fähigkeiten im Volleyball
Lernziel- Aspekte des Volleyballs als Team-Player erleben und anwenden können
Inhalt- Technik/Taktik Hallenvolleyball (vom 2:2 zum 6:6)
- Beachvolleyball
- Aufwärm- und Turnierformen
SkriptWird während dem Semester auf "moodle" publiziert
Literatur"Volleyball spielen", Foerster (BASPO), 2016
"Volleyball verstehen", Schnyder-Benoit (BASPO), 2016
"Kids Volley", Monnet et al (BASPO), 2016
"Volleyball Grundlagen" Papageorgiou/Spitzley 2005
"So wurden wir Weltklasse", Übungssammlung Beachvolleyball, Stefan Kobel
557-0604-01LSommersport Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Assessment I BSc HST abgeschlossen.
Obligatorisch für LD Sport neues Reglement.
W2 KP2GP. Disler, R. Volken
KurzbeschreibungErproben und erfahren der Bike- oder Klettertechnik,
Anwendung der Themen der Bewegungslehre in der Sprotpraxis.
LernzielDie Studierenden:
-erproben und erfahren die Bike- oder Klettertechnik
-wenden die Themen der Bewegungslehre in der Sportpraxis an.
InhaltBiken: Alle biketechnischen Inhalte und Fähigkeiten im Uphill- und Downhillbereich.
Klettern: Klettertechnik angewandt im Klettergarten oder in der Halle.
SkriptSiehe VL
LiteraturSiehe VL
Voraussetzungen / BesonderesSiehe Studieninformation Link / education/bwsbsc07/documents/wahl
Vertiefungsausbildung
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
557-0446-01LSchwimmen II Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Abgeschlossene Grundausbildung
W2 KP2GM. Perk
KurzbeschreibungVertiefung in den Schwimmsportarten Schwimmen, Wasserspringen, Wasserball und Artistic Swimming
LernzielAlle Schwimmsportarten:
- Verbessern der technischen Fertigkeiten und steigern der Leistungsfähigkeit
- Methodisch-didaktische Grundlagen für den Schwimmunterricht erwerben und anwenden
Inhalt- Schwimmen: Anwenden und variieren alle Lagen (Wasserlage, Atmung, Arm- und Beinarbeit), erwerben und festigen Rollwenden und Rückenstart
- Wasserspringen: Erwerben und festigen Grundtechniken (Abspringen, Eintauchen, Anlauf) und Kernsprünge
- Wasserball: Erwerben und festigen technische Grundlagen (spez. Schwimmtechnik, Balltechnik) und Spielaufbau
- Artistic Swimming: Routine Set (spez. Schwimmtechnik, Figuren, Übergänge)
SkriptSkript wird abgegeben
Literatur- Bissig M., u.a. (2004), Schwimmwelt, Bern: Schulverlag (ISBN: 3-292-00337-7)
- Swimsports.ch: Schweizerische Tests im Schwimmsport
557-0416-00LTanz II Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Abgeschlossene Grundausbildung.
W2 KP2GC. König
KurzbeschreibungDer Tanz und die Bewegung beinhalten Ausdruck, Kraft, Ausdauer, Geschmeidigkeit, Flexibilität, rhythmische Bewegungsabläufe, Koordination und Tanzphrasen mit Musik- gepaart mit Kreativität- Vertiefung dieser Aspekte
LernzielVertiefen und verbessern der eigenen Tanztechnik
Kennenlernen neuer Bewegungsarten, Tanzrichtungen
Aneignen verschiedener geeigneter Tanzmethoden
Sicherheit in der unterrichtlichen Kompetenz gewinnen
Förderung von Kreativität
Inhalt- Neue Tanzrichtungen kennenlernen
- Technik verschiedener Tanzstile verbessern
- Didaktisch-methodische Inputs
- Erarbeiten von Tanzkombinationen
557-0446-02LLeichtathletik II Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Abgeschlossene Grundausbildung.
W2 KP2GA. Krebs
KurzbeschreibungIm Vertiefungsfach Leichtathletik werden neue Leichtathletik-Disziplinen angeboten und bekannte Disziplinen vertieft und leistungsmässig gefördert. Parallel dazu werden theoretische Aspekte und Zusammenhänge zwischen Kondition und Technik diskutiert.
LernzielErlernen neuer Leichtathletikdisziplinen
Fördern der Leistungsfähigkeit
Verstehen von Zusammenhängen in den Bereichen Technik und Kondition
InhaltErwerben der Kernelemente im Diskuswerfen und Stabhochspringen
Leistungstraining im Hürdenlauf und im 400 m Lauf
Kraft-, Sprungkraft- und Schnelligkeitstraining
Integrierte Theorie-Informationen über die Prüfungsdisziplinen und das Konditionstraining
SkriptEs wird kein Skript abgegeben
LiteraturJ+S Leiterhandbuch
Jonath U. u.a.: Leichtathletik 1, 2, 3, Rowohlt-Verlag, Reinbeck bei Hamburg, 1995
557-0524-01LHandball II Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Abgeschlossene Grundausbildung.
W2 KP2GO. Buholzer
KurzbeschreibungSpielend Handball lernen - Über das Spielen zum Spiel (Vom Spiel 3/3 zum Spiel 6/6)

Das Spiel 4:4 und 6:6 steht im Zentrum des Unterrichtes. Die systematische Spielentwicklung wird über die Zonenspiele vom 3:2 bis 4:4 aufgebaut. Im Spiel 5:5 und 6:6 wird das Kollektivspiel ins Zentrum gestellt.
LernzielDie Studentinnen können die Spielidee des Schülerhandballspieles methodisch und didaktisch vermitteln.
Verbessern der persönlichen Fertigkeiten und Spielfähigkeiten
Spielentwicklung in der Mannschaft durch Spielen – überprüfen – korrigieren - spielen
o Vertiefung der Spielentwicklung
o Verbessern der persönlichen Fertigkeiten nach individuellen
Schwerpunkten durch Spiel- und Übungsreihen.
InhaltSpielanalyse - Ausgewählte Lerninhalte nach den Grundlagen der Spielanalyse
Systematische Spielentwicklung in der Kleingruppe (vom 3 gegen 2 bis zum 4 gegen 4) mit Zonenspielen
Systematische Spielentwicklung im Kollektiv 6:6 (Abwehrsystem 3:3, der Gegenstoss, kollektive Angriffsentwicklung gegen ein offensives Abwehrsystem).
Handball als Mannschaftsspiel am Beispiel erlebt.
SkriptDie Skriptunterlagen können von der Homepage heruntergeladen werden.
Literatur* Obligatorisch Spielend Handball lernen A. Emrich Limpert Kosten Fr. 20.–
* Freiwillig Spielen lernen M. Ochsenbein/O. Buholzer SHV Kosten Fr. 15.–
Muss selbständig erworben oder bei Semesterbeginn bestellt werden.
Voraussetzungen / BesonderesTestatbedingungen
Präsenz:
maximale Anwesenheit empfohlen

Testatübungen: Im Rahmen der Ausbildung werden Grundlagen der Spielanalyse und der Spielentwicklung erarbeitet. Für das Testat (Bewegungswissenschafter) müssen min. 6 ausgewählte Testatübungen aus mind. 3 verschiedenen praktischen Bereichen abgegeben werden.

Prüfungen
Inhalte: Die Prüfungsinhalte bestehen aus Spielübungen (gemäss Ausschriebung) und einer schriftlichen Übung.
557-0534-01LUnihockey II Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Abgeschlossene Grundausbildung.
W2 KP2GB. Beutler, F. Ungrad
KurzbeschreibungErleben des Schulspiels Unihockey- von der Spielidee über Fertigkeiten zur Mannschaftstaktik
LernzielVerbesserung der wesentlichen Faktoren der Zusammenspielens im Team. Einbezug der Goalies ins Spiel. Individuelle Verbesserung der praktischen Spielkompetenz. Spielleitung als Schiedsrichter. Erfahrungsgewinn als Grundlage zur Reflexion von methodisch didaktischen Grundlagen. Erfolgreich Unihockey spielen. Alle Rollen ausüben: Spieler (Spielerin, Team-Cooach, Schiedsrichter, Uebungsleiter)
InhaltSpiel in wechselnden Teams, mit Torhütern, Schiedsrichter.
Spielvorbereitung mit gezielten taktischen Einspielübungen.
Spiel mit Spielaufgaben, eigener Spielbeobachtung und Auswertung.
Methodische Leitidee: Das Spiel aus unterschiedlichen Sichten reflektieren. Reflexion des eigenen Spielverhaltens, der eigenen Spielrollen. Einsatz in allen passenden Rollen.
Erfahrungen sammeln beim Beobachten-Beurteilen-Beraten auch als Leiter, Führungsspieler.
Spiel-Regeln kennen und richtig anwenden - auch als Schiedsrichter
Prüfung: 1 Techn. Uebung und Benotung des Spielverhaltens
SkriptDer Unterricht basiert auf meinem Buch "unihockey basics"
Literatur"unihockey basics" von B. Beutler, M. Wolf, 2004
ingold verlag, CH- 3360 Herzogenbuchsee
ISBN: 3-03700-043-0
Herausgeber: Schweizerischer Verband für Sport in der Schule, SVSS
Offizielles Lehrmittel des Schweizerischen Unihockey Verbandes swissunihockey
557-0440-00LGeräteturnen und Trampolin II Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Abgeschlossene Grundausbildung.
W2 KP2GB. Mattli Baur, M.‑M. Jäggi
KurzbeschreibungErwerben und Anwenden neuer Bewegungen an verschiedenen Geräten und auf dem Trampolin
Anwenden und Gestalten bekannter Grundfertigkeiten
LernzielDie Studierenden sollen:
- ihr Repertoir an gerätebezogenen Bewegungsformen erweitern
- den vorhandenen Bewegungsschatz vertiefen
- ihre individuellen Leistungskompetenzen verbessern
- Transfereigenschaften im Lernprozess erkennen und verstehen können
- eine ausgewählte Fertigkeit methodisch didaktisch aufbereiten
Inhalt- weitere Kernelemente und Verbindungen an Reck, Barren, Stufenbarren, Boden, Schaukelringen und auf dem Minitrampolin
- Verbinden von Landepositionen und Erwerben von Salti am Trampolin,
- gestütztes und freies Überschlagen vw. und rw., resp. Drehungen vw und rw an verschiedenen Geräten
- integrierte theoretische Zusammenhänge über das qualitative Bewegungslernen
- Vermittlung methodisch-didaktischer Grundsätze sowie themenspezifischer Kriterien
Fremdausbildung
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
557-0450-00LRettungsschwimmen Plus Pool SLRG Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Studierende von Lehrdiplom Sport.

Bestätigung Brevet l oder neu Brevet Basis Pool und Brevet Plus Pool der SLRG (inkl. CPR oder BLS-AED).

Fremdausbildung! Wird nur im Lehrdiplom Sport angerechnet!
O2 KPexterne Veranstalter
KurzbeschreibungErwerb des Brevet l Rettungsschwimmen bei einer Sektion der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft SLRG. Nähere Informationen unter Link
LernzielErkennen von Gefahren im, am und auf dem Wasser
Kenntnis und Umgang mit Rettungsgeräten
Befreiungs- und Appschlepptechniken
Orientierung unter Wasser
Bergen einer Person
Grundwissen in Anatomie und Nothilfe
557-0451-00LSamariter / Ersthelfer Stufe 2 Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Studierende von Lehrdiplom Sport.

Erwerb "Ersthelfer Stufe 2 IVR"
(der bisherige "Samariterkurs" wird ersetzt durch den Kurs "Ersthelfer Stufe 2 IVR"
Informationen zur Ausbildung unter Link oder ivr-ias.ch

Fremdausbildung! Wird nur im Lehrdiplom Sport angerechnet!
O2 KPexterne Veranstalter
KurzbeschreibungErwerb des Samariterausweis (SSB) Voraussetzung: Nothilfekurs. Weitere Informationen unter Link. (Fremdausbildung)
Lernziel* einen Verletzten beurteilen und die lebensrettenden Sofortmassnahmen ausführen
* eine Wundversorgung mit aktuellem Verbandmaterial vornehmen
* die Merkmale einer Verstauchung, Zerrung oder Verrenkung aufzählen und Erste-Hilfe-Massnahmen anwenden
* Festhalteverbände mit gängigem Material vornehmen
* die Funktion von Atmungssystem und Blutkreislauf erklären
* die Symptome von Vergiftungen nennen
* die Zeichen akuter Erkrankungen aufzählen
* den Inhalt einer Apotheke zusammenstellen
* Sicherheitsmassnahmen im Alltag vornehmen
Inhalt* Hautverletzungen
* Wundinfektion / Blutvergiftung
* Stürze im Alltag (Verstauchungen, Prellungen, Quetschungen)
* Sportverletzungen, Knochenbrüche
* Herzkreislaufstörungen
* Alltagserkrankungen in der Familie
Voraussetzungen / BesonderesFremdausbildung; Dauer 7x2h
Anwendungspraktika
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
376-0014-00LPraktikum Trainingslehre Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen W2 KP2GA. Krebs, A. Sonderegger
KurzbeschreibungEinführung in die Prinzipien der Trainingslehre / Erleben von Trainingsformen in den Bereichen Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit / Durchlaufen eines Trainingsprozesses / Spezielle Trainingsformen wie intermittierendes Training, etc. / Training in verschiedenen Settings / Trainingskontrollen und Leistungstests
LernzielDie Teilnehmer erfahren die Prinzipien der Trainingslehre am eigenen Leib und sind damit kompetenter bei der Trainingsplanung und -gestaltung.
InhaltEinführung in die Prinzipien der Trainingslehre / Erleben von Trainingsformen in den Bereichen Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit / Durchlaufen eines Trainingsprozesses / Spezielle Trainingsformen wie intermittierendes Training, etc. / Training in verschiedenen Settings / Trainingskontrollen und Leistungstests
376-0012-00LPraktikum Bewegungslehre Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen W2 KP2GB. Mattli Baur, M.‑M. Jäggi
KurzbeschreibungBedeutung der Sinnessysteme für das Bewegungslernen / selbstbewegtes Erfahren unterschiedlicher koordinativer Kompetenzen / Strategien zur Optimierung von Bewegungshandlungen / Phasenanalyse ausgewählter Bewegungen / Bewegungsqualität / Feedback
LernzielDie Studierenden sollen:
1. die unterschiedlichen Ursachen und Aspekte kennen, welche die motorische Handlungskompetenz beeinflussen
2. die grundlegenden Anforderungen der Muskel-Steuerungsfähigkeit hinsichtlich ihrer Bedeutung für die koordinativen Kompetenzen differenzieren und einordnen können
3. die koordinativen Fähigkeiten kennen und einander gegenüber stellen können
4. ihre eigenen koodinativen Kompetenzen in exemplarischen Beispielen insbesondere im Bereich der Selbstbewegung vertieft erleben und gezielt verbessern
5. verschiedene Lernstrategien kennen lernen und diese gewinnbringend in ihr eigenes Bewegungshandeln einsetzen können
InhaltBedeutung der Sinnessysteme für das Bewegungslernen / selbstbewegtes Erfahren unterschiedlicher koordinativer Kompetenzen / Strategien zur Optimierung von Bewegungshandlungen / Phasenanalyse ausgewählter Bewegungen / Bewegungsqualität / Feedback
SkriptUnterlagen, inkl. Literaturhinweise stehen während des Semesters im Unterricht (elektronisch) zur Verfügung
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