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Agricultural Sciences Bachelor Information
Agricultural Sciences Disciplines
Plant Sciences
NumberTitleTypeECTSHoursLecturers
751-4513-00LCrop Health: Plant PathologyO1 credit1VB. McDonald
AbstractPlant Pathology topics: plant diseases in agroecosystems, categories of pathogens, pathogen life histories, pathogen attack and plant defense, gene-for-gene systems, and disease control strategies.
ObjectiveGain an understanding of the causes and consequences of plant diseases in agroecosystems.
ContentPlant pathology and human affairs, A short history of plant pathology. Koch's Postulates. Abiotic diseases. Categories of infectious agents. Pathogen life cycles and disease cycles. Disease development. Plant resistance mechanisms. Genetics of plant resistance. Epidemiology and disease forecasting. Control strategies: exclusion and quarantines, sanitation, crop rotation, biocontrol, genetic resistance. Fungicides and risk assessment. Genetic engineering of resistance. Integrated management strategies.
Lecture notesLecture notes will be available for purchase at the cost of reproduction.
LiteratureAgrios, G.N. 2005. Plant Pathology, 5. Edition, Academic Press, Inc.

Lucas, J.A. 1998. Plant Pathology and Plant Pathogens. 3. Edition, Blackwell Science. pp. 274
751-4107-00LProduction of Crops and Forage, Including Aspects of Herbology and Plant TaxonomyO4 credits4GA. Walter, U. J. Haas, S. Hassold, V. Klaus, A. Lüscher, W. Richner, B. Streit
AbstractThis lecture provides an introduction into crop and forage sciences. Aspects of sustainable production, interaction with and control of weeds will be topics as well as an introduction to the wide diversity of local plants and their groups in general. Scientific and application-related literature will be discussed; excursions provide an in-depth-learning experience.
ObjectiveDie Studierenden kennen die grundlegenden Prozesse und Bewirtschaftungsmethoden des Acker- und Futterbaus in der Schweiz und in Mitteleuropa. Die Studierenden können den Einfluss von Umweltfaktoren und Bewirtschaftung nicht nur auf Einzelpflanzen, sondern auch auf Wiesen- und Weidebestände und auf ihre Erträge beurteilen. Sie kennen darüber hinaus die wichtigsten Unkräuter und sind über Wirkungsmechanismen und Konsequenzen verschiedener Verfahren zur Kontrolle der Unkräuter informiert. Die wichtigsten Pflanzenfamilien des schweizerischen Mittellandes sind den Studierenden bekannt und können von ihnen im Feld erkannt werden. Sie können mit Hilfe eines Bestimmungsschlüssels einige Familien, Gattungen und Arten selbständig identifizieren und lernen, wie man sich dank systematischer Botanik Artenkenntnisse selbst aneignen kann. Sie verstehen die Relevanz von Fruchtfolgemassnahmen und können Empfehlungen zur Etablierung von Landbewirtschaftungsmethoden geben. Den Studierenden sind nachhaltige, klimaneutrale und die Biodiversität erhaltende oder fördernde Bewirtschaftungsmassnahmen bekannt, und sie verstehen den Wert einer artenreichen Vegetation für die Bereitstellung von Ökosystemdienstleistungen. Sie können sowohl mit praxisnaher als auch mit wissenschaftlicher Literatur dieses Fachgebietes umgehen und die darin enthaltene Information analysieren, kritisch reflektieren und ihre Meinung dazu angemessen schriftlich auf Deutsch zum Ausdruck bringen.
ContentDie Vorlesung ist in vier grosse inhaltliche Abschnitte untergliedert. Dies sind die Abschnitte Ackerbau, Futterbau, Herbologie und systematische Botanik. Diese Abschnitte werden durch unterschiedliche Dozierende unterrichtet. Während zweier obligatorischer Exkursionen sowie durch Literaturarbeit werden die Inhalte vertieft. Zudem werden Verbindungen zwischen den einzelnen Aspekten aufgezeigt.
Der Teil ‘Ackerbau’ befasst sich mit grundlegenden Schritten des ackerbaulichen Feldmanagements wie Bodenbearbeitung, Aussaat und Pflanzenpflege. Einwirkungen auf die Bodenstruktur, unterschiedliche Bearbeitungsmassnahmen für unterschiedliche Kulturen sowie Unterschiede in der Intensität des Eingriffes im Vergleich einer konventionellen und einer bodenschonenden Bearbeitung (z.B. Direktsaat) werden erklärt. Ebenso werden die wichtigsten Unterschiede konventioneller, integrierter und biologischer Produktion angesprochen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Etablierung von Fruchtfolgen unter Berücksichtigung der betrieblichen Gegebenheiten. Die Vorlesung bezieht sowohl wissenschaftliche Literatur als auch anwendungsnahe Publikationen ein; letztere werden mit den Studierenden im Hinblick auf acker- und futterbauliche Anwendung intensiver diskutiert.
Im Teil ‘Futterbau’ werden die verschiedenen Typen des Futterbaus und die wichtigsten Mischungen, aber auch natürliche Pflanzengemeinschaften in Mitteleuropa vorgestellt (Bestandesbeurteilung). Basierend auf der Ökophysiologie von Einzelpflanzen wird die Ökophysiologie von Pflanzenbeständen erarbeitet. Es werden verschiedene Arten der Bewirtschaftung vorgestellt (z. B. Bestandeslenkung durch Düngung, Beweidung, Schnitttermine, etc.) und ihre Auswirkungen auf die Bestandeszusammensetzung und auf die Erträge diskutiert. Feedback-Mechanismen zwischen Umwelt und Futterbausystemen werden angesprochen. Die Rolle von Biodiversität von Graslandsystemen wird thematisiert.
Der Teil ‘Herbologie’ vermittelt Grundkenntnisse über Biologie und Ökologie der Unkräuter, Unkraut-Kulturpflanzen-Interaktionen sowie Prinzipien chemischer, physikalischer und biologische Unkrautkontrolle. Weiter werden Mechanismen des gezielten Unkrautmanagements in unterschiedlichen Anbausystemen und Kulturen erläutert.
Im Teil ‘’Systematische Botanik’ werden die bedeutendsten Pflanzenfamilien, welche für den Pflanzenbau wichtig sind, systematisch vorgestellt und anhand von Pflanzenmaterial anschaulich erklärt. Der systematische Ansatz steht im Zentrum dieser Vorlesung und dient als elementares Element zum selbständigen Bestimmen und Aneignen von Artenkenntnissen. Als Grundlage dazu werden auch die wichtigen morphologischen Begriffe zum Benennen von pflanzlichen Organen vorgestellt und angewendet. Darüber hinaus hilft ein Überblick zur Systematik der Pflanzen beim Einordnen der behandelten Pflanzenfamilien.
Lecture notesKein Skript
LiteratureHandouts werden elektronisch zur Verfügung gestellt.

Teil Systematische Botanik: für einen vertieften und detaillierteren Einblick in die systematische Botanik der Schweiz wird das Buch „Botanische Systematik – Einheimische Farn- und Samenpflanzen“ von M. Baltisberger et al., 4. Auflage, 2013 empfohlen.
Prerequisites / NoticeDie Veranstaltung baut auf der Ökophysiologie-Vorlesung und anderen Veranstaltungen des 3. Semesters auf. Sie bereitet u.a. die Vorlesung Graslandsysteme vor. Der Vorlesungs-Teil Systematische Botanik baut auf den Grundlagen der Biologievorlesungen der ersten beiden Semester auf. Dieser Teil der Veranstaltung kann als Vorbereitung für Wahlfächer im Bereich Systematischer Botanik dienen (701-0362-00L, 701-0314-00L, 701-0314-01L, 701-0264-01L).
751-4514-00LCrop Health: EntomologyO2 credits2GC. De Moraes, M. Greeff
AbstractThis course entails lectures, a practicum and outdoor excursions, which provide an overview of the diversity of insects and related arthropod groups. Students will learn to identify insects and make inferences about their behavior, ecology, and agricultural relevance.
ObjectiveStudents completing this course will become familiar with the morphology, physiology, and behavior of insects and other agriculturally relevant arthropod groups. Practical training will provide hands-on experience in identifying insects at different developmental stages. Students will collect samples and apply their knowledge during excursions to nearby habitats.
ContentDiversity of insects and related arthropod groups. Principles of insect physiology, morphology, and behavior. Insect interactions with plants and other animals, i.e. as pollinators, herbivores, predators, and disease vectors. Special focus on the role of insects in agricultural ecosystems.
Lecture notesLecture notes will be provided on the Moodle platform.
LiteratureSuggestions for further reading will be provided.
751-4002-00LGrassland Systems Information W+2 credits2GN. Buchmann
AbstractThis course focuses on grasslands globally and their respective properties. Spatial distribution, vegetation composition, soils, management and productivity as well as the impact of fire, invasion or over-exploitation will be discussed.
ObjectiveThe students will know important grassland systems globally as well as their ecological characteristics. They will be able to evaluate the various impacts on yields and biogeochemical cycles in grassland systems in different climates. Furthermore, they will be able to independently work with scientific literature, summarize scientific argumentation/Interpretation in writing and with oral presentations in class.
ContentIn diesem Kurs werden Grasländer weltweit betrachtet und ihre Besonderheiten, v. a. in der Artenzusammensetzung, den Stoffumsätzen und ihrer Bewirtschaftung, im Vergleich zu Schweizer Grasländern erarbeitet. Faktoren wie Feuer, invasive Arten, Übernutzung, Extensivierung und Intensivierung werden besprochen. Auswirkungen von globalem Wandel, d. h., Änderungen im Klima und in der Landnutzung, auf Grasländer und ihre Erträge sowie Auswirkungen internationaler Verträge (Kyoto-Protokoll, Biodiversitätskonvention, Desertifikationskonvention) werden diskutiert.
Lecture notesHandouts stehen online.
Prerequisites / NoticeDieser Kurs basiert auf den Kursen "„Öko- und Ertragsphysiologie"“ und "„Crop Science: Teil Futterbau"“. Er bildet die Basis für den ebenfalls systemorientierten Kurs "Biogeochemistry and Sustainable Management" im Master.
751-4505-00LPlant Pathology IIW+2 credits2GB. McDonald
AbstractPlant Pathology II focuses on disease control in agroecosystems based on biological control, pesticide applications and breeding of resistant crop cultivars. The genetics of pathogen-plant interactions will be explored in detail as a basis for understanding the development of boom-and-bust cycles and methods that may be used to prevent the evolution of pathogen virulence and fungicide resistance.
ObjectiveAn understanding of the how biological control, pesticides and plant breeding can be used to achieve sustainable disease control. An understanding of the genetic basis of pathogen-plant interactions and appropriate methods for using resistance to control diseases in agroecosystems.
ContentPlant Pathology II will focus on disease control in agroecosystems based on biological control, pesticide applications and breeding of resistant crop cultivars. The genetics of pathogen-plant interactions will be explored in detail as a basis for understanding the development of boom-and-bust cycles and methods that may be used to prevent the evolution of pathogen virulence and fungicide resistance.

Lecture Topics and Tentative Schedule

Week 1 Biological control: biofumigation, disease declines, suppressive soils.

Week 2 Biological control: competitive exclusion, hyperparasitism.

Week 3 Chemical control: History of fungicides in Europe, fungicide properties, application methods.

Week 4 Fungicide categories and modes of action, antibiotics, fungicide development, fungicide safety and risk assessment (human health).

Week 5 Resistance to fungicides. Genetics of fungicide resistance, ABC transporters, risk assessment, fitness costs. FRAC risk assessment model vs. population genetic risk assessment model.

Week 6 Genetics of pathogen-plant interaction: genetics of pathogens, genetics of plant resistance, major gene and quantitative resistance, acquired resistance. Flor's GFG hypothesis and the quadratic check, the receptor and elicitor model of GFG, the guard model of GFG.

Week 7 Resistance gene structure and genome distribution, conservation of LRR motifs across eukaryotes. Genetic basis of quantitative resistance. QTLs and QRLs. Connections between MGR and QR. Durability of QR.

Week 8 Genetic resistance: Costs, benefits and risks.

Week 9 Non-host resistance. Types of NHR. NHR in Arabidopsis with powdery mildews. NHR in maize and rice. Avirulence genes and pathogen elicitors. PAMPs, effectors, type-III secretion systems, harpins in bacteria. Fungal avirulence genes.

Week 10 Easter holiday no class.

Week 11 Sechselauten holiday no class.

Week 12 Host-specific toxins. GFG for toxins and connection to apoptosis. Fitness costs of virulence alleles. Diversifying selection in NIP1.

Week 13 Boom and bust cycles for resistance genes and fungicides and coevolutionary processes. Pathogen genetic structure and evolutionary potential. Genetic structure of pathogen populations in agroecosystems, risk assessment for pathogen evolution and breeding strategies for durable resistance.

Week 14 Resistance gene and fungicide deployment strategies for agroecosystems.

Week 15 Genetic engineering approaches to achieve disease resistant crops.
Lecture notesLecture notes will be available for purchase at the cost of reproduction.
LiteratureLecture notes will be available for purchase at the cost of reproduction.
Prerequisites / NoticePlant Pathology I provides a good preparation for Plant Pathology II, but is not a prerequisite for this course.
751-3402-00LPlant Nutrition II - Integrated Nutrient Management Restricted registration - show details
Only for Students in BSc/MSc Agricultural Sciences and Students in MSc Environmental or Food Sciences.
Number of participants limited to 40.
W+2 credits2VA. Oberson Dräyer
AbstractTeaching knowledge on nutrient fluxes in agroecosystems so as to maximize nutrient use efficiency by crops and minimize losses to the environment while providing optimal nutrient supply to crops. Methods to establish nutrient budgets are presented. Nutrient input and output variables (e.g. losses by various pathways) are treated and their optimal management presented.
ObjectiveAt the end of the lecture the students can establish nutrient budgets, can critically evaluate agricultural systems as source of elements for the environment and can propose agricultural practices that limit these losses while maximizing nutrient use efficiency and optimizing nutrient supply to crops.
ContentThis course provides understanding of integrated nutrient management in agro-ecosystems so as to maximize nutrient use efficiency by crops while minimizing nutrient losses to the environment at optimal nutrient supply to the crop. The characteristics of input and output variables will be treated. These variables encompass organic (e.g. animal manure, plant residues, recycled organic wastes) and mineral fertilizers (e.g. minerals and products from recycling), symbiotic nitrogen fixation, nutrient deposition and pathways of nutrient losses. Measures to mitigate nutrient losses to the environment will be presented. Different methods will be taught so as to calculate nutrient budgets at various levels of the agro-ecosystem. Using case studies on nutrient rich and nutrient poor agro-ecosystems, strategies for an optimal nutrient management will be discussed that integrate attributes of soils, plants and fertilizers.

In particular the treatment of case studies results in interactive lectures. Exercises done outside the classes help to foster the matter. Finally, they work on a focal topic of their interest. This is either i) the analysis and presentation of a paper, or ii) the analysis of the nutrient status of a farm by the means of nutrient budgeting and the development of integrated fertilization system including a modified scenario of that farm. In either case, they work in groups and present the outcome in an oral presentation (including peer feedback) of in a short written report.
751-3500-00LPlant BreedingW+2 credits2VA. Hund, R. Kölliker
AbstractThe course «Pflanzenzüchtung» builds on the knowledge acquired in the course “Agrargenetik”. It conveys the basics of the most important breeding aims, the legal framework for plant breeding, sources of genetic variation, as well as variety types and breeding methods. Besides the classic methods, modern approaches like precision phenotyping, genomic selection and genome editing will be introduced.
ObjectiveDas Hauptziel der Vorlesung ist, Sie mit den Grundlagen der Pflanzenzüchtung vertraut zu machen und Ihnen das nötige Wissen zu vermitteln, um die meist kontrovers diskutierte Themen rund um die moderne Pflanzenzüchtung besser einschätzen und diskutieren zu können. Dabei ist es besonders wichtig, dass Sie sowohl die Geschichte der Pflanzenzüchtung als auch die Rechtlichen Rahmenbedingungen und die biologisch-technischen Grundlagen kennen.
Im Kurs werden dazu folgende Lernziele vermittelt:
- Sie kennen die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte der Pflanzenzüchtung.
- Sie kennen die wichtigsten Zuchtziele und können die Erfolge der Pflanzenzüchtung anhand von Beispielen benennen.
- Sie kennen die gesetzlichen Rahmenbedingungen welche die Pflanzenzüchtung in der Schweiz und Europa regeln.
- Sie kennend die Bedeutung der genetischen Ressource für die Pflanzenzüchtung.
- Sie können die Züchterformel und können den erwarteten Züchtungserfolg basierend auf der Erblichkeit eines Merkmals abschätzen.
- Sie kennen wichtigsten Fortpflanzungssysteme der Pflanzen und die dazu gehörenden Züchtungsstrategien.
- Sie können die verschiedenen Zuchtstrategien bezüglich ihrer Effizienz und Eignung für spezifische Zuchtziele beurteilen.
- Sie können die Methoden der Gentechnologie und des Genome Editing erklären und mit herkömmlichen Methoden vergleichen.
- Sie wissen wie die markerunterstützte Züchtung und die genomische Selektion im Züchtungsablauf integriert sind.
- Sie kennen die jüngsten Entwicklungen um die rechtlichen Rahmenbedingungen der Gentechnologie bzw. des Genom Editing und können ihre Auswirkung diskutieren.
LiteratureWe recommend "Heiko Becker (2011), Pflanzenzüchtung, ISBN
978-3-8252-3558-1", as companion of this course.
Animal Sciences
NumberTitleTypeECTSHoursLecturers
751-6301-00LAnimal BreedingO2 credits2VS. Neuenschwander
AbstractIntroduction to basics of animal breeding. Importance of animal production. Species of livestock and their products, performance recording, functional traits, genetic diversity, breeding goals. Qualitative and quantitative traits. Basic knowledge of breeding methods: genetic and environmental variation, heritability, genetic correlation, estimation of breeding values, selection, mating systems.
ObjectiveShow the importance of animal production for Swiss and international agriculture. Name the livestock species, their products, systematic classification and breeding and production goals. Describe methods to measure animal performance (performance recording) and functional traits. Define the most important parameters and methods in animal breeding.
ContentEvolution, domestication, history of animal breeding.
Definition, models of animal production, species of livestock, numbers, distribution.
Genetic polymorphisms and their applications in animal breeding.
Genetic diversity, breeds, production and breeding goals.
Traits: performance, fucntional.
Performance recording. herd replacement.
Qualitative (monogenic) and quantitative (polygenic) traits, Mendelian genetics, quantitative genetics.
Genetic and environmantal variation, heritability, genetic correlation, selection, selection response.
Lecture notesTransparencies and single chapters of textbook are made available on homepage.
LiteratureTierzucht (Willam/Simianer) UTB 3526 (2011)
Additional literature to be announced in the lecture.
Prerequisites / NoticeÜbungen:
Es stehen 6 Kurzübungen zur Vertiefung des Lehrinhaltes zur Verfügung. Werden mindestens 3 ausreichend bearbeitete Übungen abgegeben, wird zur Semesterendnote 0.25 Punkte dazugezählt.

Praktische Übung:
Zur obligatorischen praktischen Übung «Lineare Beschreibung von Kühen» treffen wir uns am 19.4.2018 um 13:30 Uhr auf dem Agrovet-Strickhof, Eschikon 27, 8315 Lindau. Die Übung dauert bis ca. 16:30. Es gibt keine Überschneidungen mit andern Vorlesungen. Geeignete Schutzkleider und Stiefel sowie Schreibzeug müssen von den Teilnehmern selber mitgenommen werden.

Recherche:
Am Semesteranfang wird ein Thema für eine Recherche abgegeben. Ein Bericht im Umfang von 3 bis 5 A4-Seiten wird mit 10% in der Schlussnote berücksichtigt, Abgabetermin 12.04.2018.
751-7002-00LBasics in Animal NutritionO2 credits2VM. A. Boessinger, M. Kreuzer
AbstractThis course builds on "Nutritional Science" by translating the information on nutrition to individual farm animal species and purposes. The emphasis is on the principles of utilisation of and requirements for energy and nutrients and the resulting feed evaluation systems as applied for the relevant forms of livestock nutrition (cattle, pig, poultry).
ObjectiveDer Besuch der Lehrveranstaltung erlaubt es den Studierenden, die wichtigsten Grundzusammenhänge von Ernährung und Verdauung und Energiewechsel zu erklären. Sie vermögen die Palette an Futtermitteln zu benennen und anzuwenden. Sie sind in der Lage, den Bedarf der wichtigsten Nutztiere abzuleiten. Mittels einer Reihe von Übungen wird ihnen vermittelt, wie sie die Kenntnisse für konkrete Aufgaben im Bereich der Tierernährung anwenden können.
Content– Umsatz und Verwertung von Nährstoffen und Energie im Tier (Begriffsdefinition, Umsatz im Tierkörper, Bilanzen, Verwertung)
– Futtermittelbewertung bei Rindvieh, Schwein und Geflügel (energetische Futtermittelbewertung, Bewertung der stickstoffhaltigen Futtersubstanz)
– Ernährung von Rindvieh, Schwein und Geflügel (Grundlagen der Fütterung, physiologische Eigenheiten, Bedarf und Bedarfsdeckung, Fütterungsnormen, Rationengestaltung)
– Futtermittelkunde (Einzelfuttermittel, wirtschaftseigenes Futter)
Lecture notesScript is available and can be obtained at the start of the lecture.
LiteratureEine ausführliche Literaturliste ist im Skript enthalten.
Prerequisites / NoticeRechenübungen sind Bestandteil der Lehrveranstaltung. Dazu ist ein Taschenrechner erforderlich.
751-6102-00LAnatomy and Physiology of Man and Animals IIO2 credits2GS. E. Ulbrich, A. Grahofer, S. Thanner
AbstractImparts a basic understanding of physiology an anatomy in man and domestic animals, focusing on the interrelations between morphology and function of the organism, in particular of domestic animals. This is fostered by discussing all subjects from a functional point of view. The lecture consists of two consecutive parts.
ObjectiveDie Lehrveranstaltung befähigt die Studierenden Basiswissen über Anatomie und Physiologie von Mensch und Tier zu beschreiben, grundlegende Funktionen des Organismus zu verstehen, Zusammenhänge zwischen Morphologie und Funktion von Organsystemen zu verstehen, die Entwicklung der Organsysteme zu beschreiben und pathophysiologische Zusammenhänge nachvollziehen zu können.
751-7400-00LAnimal HealthW+2 credits2VA. Grahofer
AbstractThis course imparts basic knowledge of general signs and causes of illness in individuals and polulations as well as of the interactions between the organism and its living and non-living environment. The focus is on the understanding of the complex relationships between animal husbandry, behavior, health and productivity of farm animals.
ObjectiveThe course enables students to recognize factors leading to disease and suffering in farm animals and to draft basic recommendations for its amelioration.
Prerequisites / NoticeObligatorische Exkursion ans BLV am Freitag 20. März 2020
751-7500-00LApplied Ethology and Animal WelfareW+2 credits2VS. Goumon
AbstractThe course provides basic knowledge of behaviour of captive animals, and of interactions between behaviour, physiology and husbandry. There will also be a special focus on animal welfare including its definition, assessment and link to ethical values.
ObjectiveStudents will
- understand the basic concepts of Applied Ethology and Animal welfare
- be able to critically analyse behavioural data
- be trained to understand interdisciplinary and disciplinary research.
- be able to critically analyze published research data.
- be able to present precise scientific reports in oral and written form.
ContentTopics:

- Applied ethology : definition and how to measure behaviour
- Social behaviours
- Animal handling
- Behavioural needs
- Enrichment
- Animal welfare: definitions and assessment
- Positive welfare
- Behavioural assessment of pain and distress
- Welfare challenges associated with animal captivity
- Animal ethics
- Normal behaviour and of behavioural disorders
- Low arousal behaviour (e.g. boredom)



The final grade will be based on a home assignment - leaflet (30%) and a final written exam (70%, end of semester)
Lecture notesThe PP slides for the lectures will be provided
LiteratureFurther literature and internet links will be mentioned during the lecture.
Prerequisites / NoticeInterest in Animal behaviour and Welfare

The lectures will be in English
751-7800-00LQuality of Products of Animal Origin Information W+2 credits2GM. Kreuzer, K. Giller, M. Terranova
AbstractRelevant quality traits of meat, milk and eggs a well as the influencing factors and the evaluation methods are taught in the form of lectures and laboratory training. Effects throughout the whole chain from production on farm via processing to the products ready for sale are covered with special emphasis on economically relevant issues.
ObjectiveAfter attending the course, the students are able to name, describe and interpret the important properties describing the quality of meat, milk and eggs. They know about the possibilities to modify the quality in the areas genetics, feeding, husbandry and processing. They have learned in a laboratory exercise how to operate the corresponding devices for measuring quality.
Content- Kapitel 1. Einführung (Qualitätsbegriff, Literatur) - Modul A: Einführung
- Kapitel 2. Produkte der Schlachtung (Schlachtkörper, Häute und Haare einschl. Wolle: Gewinnung, Qualitätsermittlung, Hygiene, Qualitätsbeeinflussung - Modul B: Schlachtkörpergewinnung, Modul C: Schlachtkörperqualität, Modul D: Leder und Wolle
- Kapitel 3. Diätetische Qualität tierischer Lebensmittel (Fleisch und Fettgewebe, Milch, Ei: Nähr- und Wirkstoffe, unerwünschte Stoffe, Schadstoffe, Keimbelastung, Qualitätsbeeinflussung) - Modul E: Diätetische Qualität
- Kapitel 4. Beschaffenheit tierischer Lebensmittel (Fleisch und Fettgewebe, Milch, Ei: Übersicht über Kriterien der Beschaffenheit, Sensorische Qualität, Fette und ihre Eigenschaften, Proteine und ihre Eigenschaften, produktespezifische Beschaffenheitskriterien und ihre Beeinflussung, Prozesse der Weiterverarbeitung der Rohwaren) - Modul F: Sensorische Qualität, Modul G: Fettbedingte Qualitätseigenschaften, Modul H: Proteinbedingte Qualitätseigenschaften, Modul I: Safthaltevermögen von Fleisch, Modul K: Zartheit von Fleisch, Modul L: Verarbeitung von Fleisch, Modul M: Milch und Verarbeitung von Milch, Modul N: Ei und Verarbeitung von Eiern
- Kapitel 5. Produktpalette aus der Weiterverarbeitung (Fleisch und Fettgewebe, Milch, Ei: Fleischwaren, Fleischerzeugnisse, Milchprodukte, Eiprodukte) - Modul L: Verarbeitung von Fleisch, Modul M: Milch und Verarbeitung von Milch, Modul N: Ei und Verarbeitung von Eiern
- Kapitel 6. Vermarktung qualitativ hochwertiger Produkte (Fleisch und Fettgewebe, Milch, Ei: Qualitätsbezahlungssysteme, Labelproduktion, ISO-Zertifizierung) - Modul O: Vermarktung
Lecture notesScript is available in German and English language and can be downloaded via Moodle in "Kurs Nutztierwissenschaften". The access code will be communicated by e-mail.
LiteratureEine ausführliche Literaturliste ist im Skript enthalten.
Prerequisites / NoticeMit Übungen im Labor. Fach mit benoteter Semesterleistung durch eine schriftliche Prüfung nach Ende der Lehrveranstaltung (Hinweis: keine Open Books-Prüfung).
Methods
NumberTitleTypeECTSHoursLecturers
751-0201-00LScientific Methods Part I Restricted registration - show details O0 credits1GR. Kölliker, B. Studer
AbstractDie Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf die grundlegenden Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens vor.
ObjectiveDie Studierenden kennen die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und können diese für ihre Arbeit umsetzen. Sie sind in der Lage, relevante Literatur in Katalogen und Fachdatenbanken zu finden und das Gelernte bei der Literatursuche für ihre Rechercheaufgabe im 4. Semester sowie für ihren kritischen Literaturbericht im 5. Semester umzusetzen.
ContentIn der Vorlesung werden erste Grundlagen für das wissenschaftliche Schreiben in den Agrarwissenschaften vermittelt. Diese beinhalten Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens, Literaturrecherche, Literaturverwaltung und Umgang mit Daten. In Übungen und Aufgaben werden einige dieser Themen selbständig vertieft.
Prerequisites / NoticeDie Note für die LV Wissenschaftliches Arbeiten (Teil I: Grundlagen (WiA) und Teil II: Wissenschaftliches Schreiben (WiSch)) setzt sich aus den Leistungen der Lehrveranstaltungen im 4. und 5. Semester zusammen. Die Leistungskotntrolle für WiA (4. Sem.) zählt zu 20% zur Gesamtnote und beinhaltet die Bearbeitung und termingerechte Abgabe der Rechercheaufgabe.
Electives
The electives listed are recommended.
However, electives can be chosen from the complete course offer of the ETH Zurich and University of Zurich.
NumberTitleTypeECTSHoursLecturers
751-4002-00LGrassland Systems Information W+2 credits2GN. Buchmann
AbstractThis course focuses on grasslands globally and their respective properties. Spatial distribution, vegetation composition, soils, management and productivity as well as the impact of fire, invasion or over-exploitation will be discussed.
ObjectiveThe students will know important grassland systems globally as well as their ecological characteristics. They will be able to evaluate the various impacts on yields and biogeochemical cycles in grassland systems in different climates. Furthermore, they will be able to independently work with scientific literature, summarize scientific argumentation/Interpretation in writing and with oral presentations in class.
ContentIn diesem Kurs werden Grasländer weltweit betrachtet und ihre Besonderheiten, v. a. in der Artenzusammensetzung, den Stoffumsätzen und ihrer Bewirtschaftung, im Vergleich zu Schweizer Grasländern erarbeitet. Faktoren wie Feuer, invasive Arten, Übernutzung, Extensivierung und Intensivierung werden besprochen. Auswirkungen von globalem Wandel, d. h., Änderungen im Klima und in der Landnutzung, auf Grasländer und ihre Erträge sowie Auswirkungen internationaler Verträge (Kyoto-Protokoll, Biodiversitätskonvention, Desertifikationskonvention) werden diskutiert.
Lecture notesHandouts stehen online.
Prerequisites / NoticeDieser Kurs basiert auf den Kursen "„Öko- und Ertragsphysiologie"“ und "„Crop Science: Teil Futterbau"“. Er bildet die Basis für den ebenfalls systemorientierten Kurs "Biogeochemistry and Sustainable Management" im Master.
751-4505-00LPlant Pathology IIW+2 credits2GB. McDonald
AbstractPlant Pathology II focuses on disease control in agroecosystems based on biological control, pesticide applications and breeding of resistant crop cultivars. The genetics of pathogen-plant interactions will be explored in detail as a basis for understanding the development of boom-and-bust cycles and methods that may be used to prevent the evolution of pathogen virulence and fungicide resistance.
ObjectiveAn understanding of the how biological control, pesticides and plant breeding can be used to achieve sustainable disease control. An understanding of the genetic basis of pathogen-plant interactions and appropriate methods for using resistance to control diseases in agroecosystems.
ContentPlant Pathology II will focus on disease control in agroecosystems based on biological control, pesticide applications and breeding of resistant crop cultivars. The genetics of pathogen-plant interactions will be explored in detail as a basis for understanding the development of boom-and-bust cycles and methods that may be used to prevent the evolution of pathogen virulence and fungicide resistance.

Lecture Topics and Tentative Schedule

Week 1 Biological control: biofumigation, disease declines, suppressive soils.

Week 2 Biological control: competitive exclusion, hyperparasitism.

Week 3 Chemical control: History of fungicides in Europe, fungicide properties, application methods.

Week 4 Fungicide categories and modes of action, antibiotics, fungicide development, fungicide safety and risk assessment (human health).

Week 5 Resistance to fungicides. Genetics of fungicide resistance, ABC transporters, risk assessment, fitness costs. FRAC risk assessment model vs. population genetic risk assessment model.

Week 6 Genetics of pathogen-plant interaction: genetics of pathogens, genetics of plant resistance, major gene and quantitative resistance, acquired resistance. Flor's GFG hypothesis and the quadratic check, the receptor and elicitor model of GFG, the guard model of GFG.

Week 7 Resistance gene structure and genome distribution, conservation of LRR motifs across eukaryotes. Genetic basis of quantitative resistance. QTLs and QRLs. Connections between MGR and QR. Durability of QR.

Week 8 Genetic resistance: Costs, benefits and risks.

Week 9 Non-host resistance. Types of NHR. NHR in Arabidopsis with powdery mildews. NHR in maize and rice. Avirulence genes and pathogen elicitors. PAMPs, effectors, type-III secretion systems, harpins in bacteria. Fungal avirulence genes.

Week 10 Easter holiday no class.

Week 11 Sechselauten holiday no class.

Week 12 Host-specific toxins. GFG for toxins and connection to apoptosis. Fitness costs of virulence alleles. Diversifying selection in NIP1.

Week 13 Boom and bust cycles for resistance genes and fungicides and coevolutionary processes. Pathogen genetic structure and evolutionary potential. Genetic structure of pathogen populations in agroecosystems, risk assessment for pathogen evolution and breeding strategies for durable resistance.

Week 14 Resistance gene and fungicide deployment strategies for agroecosystems.

Week 15 Genetic engineering approaches to achieve disease resistant crops.
Lecture notesLecture notes will be available for purchase at the cost of reproduction.
LiteratureLecture notes will be available for purchase at the cost of reproduction.
Prerequisites / NoticePlant Pathology I provides a good preparation for Plant Pathology II, but is not a prerequisite for this course.
751-3402-00LPlant Nutrition II - Integrated Nutrient Management Restricted registration - show details
Only for Students in BSc/MSc Agricultural Sciences and Students in MSc Environmental or Food Sciences.
Number of participants limited to 40.
W+2 credits2VA. Oberson Dräyer
AbstractTeaching knowledge on nutrient fluxes in agroecosystems so as to maximize nutrient use efficiency by crops and minimize losses to the environment while providing optimal nutrient supply to crops. Methods to establish nutrient budgets are presented. Nutrient input and output variables (e.g. losses by various pathways) are treated and their optimal management presented.
ObjectiveAt the end of the lecture the students can establish nutrient budgets, can critically evaluate agricultural systems as source of elements for the environment and can propose agricultural practices that limit these losses while maximizing nutrient use efficiency and optimizing nutrient supply to crops.
ContentThis course provides understanding of integrated nutrient management in agro-ecosystems so as to maximize nutrient use efficiency by crops while minimizing nutrient losses to the environment at optimal nutrient supply to the crop. The characteristics of input and output variables will be treated. These variables encompass organic (e.g. animal manure, plant residues, recycled organic wastes) and mineral fertilizers (e.g. minerals and products from recycling), symbiotic nitrogen fixation, nutrient deposition and pathways of nutrient losses. Measures to mitigate nutrient losses to the environment will be presented. Different methods will be taught so as to calculate nutrient budgets at various levels of the agro-ecosystem. Using case studies on nutrient rich and nutrient poor agro-ecosystems, strategies for an optimal nutrient management will be discussed that integrate attributes of soils, plants and fertilizers.

In particular the treatment of case studies results in interactive lectures. Exercises done outside the classes help to foster the matter. Finally, they work on a focal topic of their interest. This is either i) the analysis and presentation of a paper, or ii) the analysis of the nutrient status of a farm by the means of nutrient budgeting and the development of integrated fertilization system including a modified scenario of that farm. In either case, they work in groups and present the outcome in an oral presentation (including peer feedback) of in a short written report.
751-3500-00LPlant BreedingW+2 credits2VA. Hund, R. Kölliker
AbstractThe course «Pflanzenzüchtung» builds on the knowledge acquired in the course “Agrargenetik”. It conveys the basics of the most important breeding aims, the legal framework for plant breeding, sources of genetic variation, as well as variety types and breeding methods. Besides the classic methods, modern approaches like precision phenotyping, genomic selection and genome editing will be introduced.
ObjectiveDas Hauptziel der Vorlesung ist, Sie mit den Grundlagen der Pflanzenzüchtung vertraut zu machen und Ihnen das nötige Wissen zu vermitteln, um die meist kontrovers diskutierte Themen rund um die moderne Pflanzenzüchtung besser einschätzen und diskutieren zu können. Dabei ist es besonders wichtig, dass Sie sowohl die Geschichte der Pflanzenzüchtung als auch die Rechtlichen Rahmenbedingungen und die biologisch-technischen Grundlagen kennen.
Im Kurs werden dazu folgende Lernziele vermittelt:
- Sie kennen die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte der Pflanzenzüchtung.
- Sie kennen die wichtigsten Zuchtziele und können die Erfolge der Pflanzenzüchtung anhand von Beispielen benennen.
- Sie kennen die gesetzlichen Rahmenbedingungen welche die Pflanzenzüchtung in der Schweiz und Europa regeln.
- Sie kennend die Bedeutung der genetischen Ressource für die Pflanzenzüchtung.
- Sie können die Züchterformel und können den erwarteten Züchtungserfolg basierend auf der Erblichkeit eines Merkmals abschätzen.
- Sie kennen wichtigsten Fortpflanzungssysteme der Pflanzen und die dazu gehörenden Züchtungsstrategien.
- Sie können die verschiedenen Zuchtstrategien bezüglich ihrer Effizienz und Eignung für spezifische Zuchtziele beurteilen.
- Sie können die Methoden der Gentechnologie und des Genome Editing erklären und mit herkömmlichen Methoden vergleichen.
- Sie wissen wie die markerunterstützte Züchtung und die genomische Selektion im Züchtungsablauf integriert sind.
- Sie kennen die jüngsten Entwicklungen um die rechtlichen Rahmenbedingungen der Gentechnologie bzw. des Genom Editing und können ihre Auswirkung diskutieren.
LiteratureWe recommend "Heiko Becker (2011), Pflanzenzüchtung, ISBN
978-3-8252-3558-1", as companion of this course.
751-7400-00LAnimal HealthW+2 credits2VA. Grahofer
AbstractThis course imparts basic knowledge of general signs and causes of illness in individuals and polulations as well as of the interactions between the organism and its living and non-living environment. The focus is on the understanding of the complex relationships between animal husbandry, behavior, health and productivity of farm animals.
ObjectiveThe course enables students to recognize factors leading to disease and suffering in farm animals and to draft basic recommendations for its amelioration.
Prerequisites / NoticeObligatorische Exkursion ans BLV am Freitag 20. März 2020
751-7500-00LApplied Ethology and Animal WelfareW+2 credits2VS. Goumon
AbstractThe course provides basic knowledge of behaviour of captive animals, and of interactions between behaviour, physiology and husbandry. There will also be a special focus on animal welfare including its definition, assessment and link to ethical values.
ObjectiveStudents will
- understand the basic concepts of Applied Ethology and Animal welfare
- be able to critically analyse behavioural data
- be trained to understand interdisciplinary and disciplinary research.
- be able to critically analyze published research data.
- be able to present precise scientific reports in oral and written form.
ContentTopics:

- Applied ethology : definition and how to measure behaviour
- Social behaviours
- Animal handling
- Behavioural needs
- Enrichment
- Animal welfare: definitions and assessment
- Positive welfare
- Behavioural assessment of pain and distress
- Welfare challenges associated with animal captivity
- Animal ethics
- Normal behaviour and of behavioural disorders
- Low arousal behaviour (e.g. boredom)



The final grade will be based on a home assignment - leaflet (30%) and a final written exam (70%, end of semester)
Lecture notesThe PP slides for the lectures will be provided
LiteratureFurther literature and internet links will be mentioned during the lecture.
Prerequisites / NoticeInterest in Animal behaviour and Welfare

The lectures will be in English
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